Grüezi
Was tragen Sie bei zum Erfolg Ihrer Firma? Haben Sie sich je gefragt,
ob Sie auch wirken und nicht nur arbeiten? Allzu oft wird unser
Tagesrhythmus durch Unvorhergesehenes, Dringendes geprägt. Und wo bleibt
die Zeit für wirklich wichtige Dinge? Zum Beispiel Zeit sich den Kunden zu
widmen. Mit einfachen Methoden können Sie Ihre Produktivität steigern. Sie
haben dadurch mehr Zeit für wirklich wichtige Dinge, z.B. einen
„After-Sales-Letter“ (siehe nachfolgenden Artikel) oder mehr Zeit für Ihre
Familie.
Wirkungsvolle Grüsse aus dem Solothurner
Nebel
Willy Knüsel
Lesen Sie heute:
Spruch und Cartoon der Woche:
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht
genug zu wollen, man muss auch
tun.
Goethe

Wie Sie mit "After-Sales-Letters" Ihre
Kunden an sich binden
Die Bestellung ist ausgeführt, die Ware ist beim Kunden und die
Rechnung ist auf der Post. Und wie fühlt sich der Kunde? Das Geld ist weg.
War der Kauf wirklich richtig? Werbepsychologen nennen dieses
Stimmungstief "Die Reue des Kunden". Nutzen Sie diese Stimmung, indem Sie
bei Ihren Kunden mit einem "After-Sales-Letter" positive Gefühle
wecken. Inhaltlich haben Sie viele Möglichkeiten, einen
"After-Sales-Brief" zu starten – vom einfachen "Dankeschön", „Haben Sie
noch Fragen“, „Sind Sie zufrieden…“ bis hin zur Pflegeanleitung oder einem
kleinen Geschenk, welches für Ihre Firma typisch ist. Der ideale
Zeitpunkt für einen „After-Sales-Letter“ ist ein bis drei Tage nachdem der
Kunde die Rechnung bezahlt hat. Oft honoriert der Kunde Ihre
Bemühungen mit einem Anschlusskauf oder einer Weiterempfehlung. Und zwar
aus drei Gründen:
- Er ist überrascht - "Das ist aber nett"
- Einzigartigkeit - Sie heben sich wohltuend von Ihrer Konkurrenz ab
- Türöffner - "Da rufe ich gleich mal an" - Ist der Kunde z.B. mit der
Leistung nicht zufrieden, so erfahren Sie es zuerst.
Tipp: Vergessen Sie nicht, immer eine persönliche Kontaktadresse auf
dem "After-Sales-Letter" anzuführen.
Outlook:
Wie Sie Fehler in der E-Mail-Adresse korrigieren
Das haben Sie sicher auch schon erlebt: Sie geben eine E-Mail-Adresse
in das Empfängerfeld eines E-Mails ein – und stellen fest, dass ein Fehler
in der Adresse ist. Ärgerlich ist, dass man den kleinen Fehler nicht
einfach in der Adresse korrigieren kann. Denn das erlaubt Outlook nicht
mehr, wenn die Adresse fertig eingegeben und unterstrichen dargestellt
ist. Wenn Sie nicht die komplette Adresse löschen und neu schreiben
möchten, dann hilft Ihnen ein kleiner Trick weiter:
- Klicken Sie die E-Mail-Adresse mit der rechten Maustaste an.
- Wählen Sie im Kontextmenü die (Outlook-)Eigenschaften.
- Nun nehmen Sie die Korrektur im Feld E-Mail-Adresse vor. Je nach
Outlook-Version werden noch weitere Felder angezeigt, die Sie jedoch
unbeachtet lassen.
- Bestätigen Sie nun Ihre Korrektur über OK.
Nach dieser Änderung wird auch im Adressfeld der E-Mail die Adresse wie
von Ihnen korrigiert dargestellt.
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E-Mail-Management, dann bestellen Sie das gleichnamige Buch von Willy
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Wie Sie mit
Aufgaben bündeln Zeit gewinnen
Selbstverständlich rufen Sie nicht 25-mal am Tag Ihre E-Mails ab,
sondern höchstens 10-mal – könnte man meinen. Aber genau das erstere
passiert in unseren Büros. Die Leute sitzen vor Ihren Computern und jedes
E-Mail das mit einem Beep oder einem visuellen Signal ankommt, wird sofort
geöffnet. Versuchen Sie einmal, Ihre E-Mails nur 1-2 Mal pro Tag abzurufen
und Sie werden realisieren, wie viel Zeit Sie dabei gewinnen.
Nicht
nur E-Mails, sondern generell: Überdenken Sie alle Ihre Aufgaben in Ihrem
Aufgabenbereich: Welche können Sie sinnvoll – zeitsparend –
zusammenfassen? Erledigen Sie beispielsweise Telefonate in 1 oder 2
"Telefonierblöcken" pro Tag. Wenn Sie den ersten Gesprächspartner nicht
erreichen, wählen Sie die Nummer nicht nach 2 Minuten noch einmal, sondern
gleich die des nächsten Gesprächspartners. Sie sparen Zeit und gewinnen
schon bei 15 Telefonaten pro Tag sicher eine halbe Stunde. Denn durch das
Blocksystem schützen Sie sich auch selbst davor, länger oder
ausschweifender als nötig zu telefonieren: Sie haben vor Augen, wie viele
Telefonate Sie noch erledigen möchten. Zusatzgewinn: Sie verschaffen sich
telefonfreie Zeiten, in denen Sie konzentriert ohne Unterbrechung arbeiten
können.
Fassen Sie alle Aktivitäten zusammen, die mit anderen
Personen zusammen hängen (Rückfragen, Kurzbesprechungen, Visum). Dadurch
gewinnen Sie Zeit und auch Ihre Kollegen oder Ihr Chef werden es Ihnen
danken.
Recht: Darf mein Chef
meine E-Mails lesen?
Viele Leute meinen, Chefs hätten das Recht, private E-Mails mitzulesen.
Das ist jedoch in keinem Fall gestattet – auch dann nicht, wenn private
E-Mails im Betrieb nicht zugelassen werden. Im letzteren Fall darf (z.B.
anhand der Zieladresse) festgestellt (und gerügt) werden, wenn private
Mails verschickt werden; der Inhalt geht aber auch dann die Chefs nichts
an.
Voraussetzung ist natürlich, dass ein E-Mail als privates
E-Mail erkennbar oder gekennzeichnet ist, denn geschäftliche E-Mails
dürfen vom Chef, aber auch von Kollegen geöffnet und gelesen werden. Im
geschäftlichen Umfeld ist es deshalb am Mitarbeiter, sicherzustellen, dass
private E-Mails als solche erkennbar sind.
Weitere Informationen zu
E-Mail und Recht finden Sie in unserer Broschüre E-Mail-Management - hier
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Rätsel der Woche
Anne ist 24. Sie ist doppelt so alt wie Susanne war, als Anne so alt
war, wie Susanne jetzt ist! Wie alt ist Susanne?
Lösung des Rätsels von vergangener Woche: Der Zug fuhr um 15.40 h
Wer uns die richtige Lösung sendet hat die Chance das Buch „Mit PEP an
die Arbeit“ zu gewinnen. Wir verlosen jede Woche ein Buch. Und wer bis
Ende Jahr am meisten richtige Lösungen gesandt hat, gewinnt ein Essen für
zwei in einem tollen Restaurant
Knüsel Management AG, Bielstrasse 44, CH-4500 Solothurn Telefon: 032
621 76 33 / E-Mail: info@mehrleisten.ch
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