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Kurshinweis: Mit PEP an die Arbeit Weniger Stress, dafür mehr Übersicht und Gelassenheit. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie Ihre Arbeit leichter meistern und mehr Zeit für Wichtiges finden. Der kaufmännische Verband führt am 13. November 2007 diesen Kurs mit Willy Knüsel als Kursleiter durch. Nähere Informationen erfahren Sie hier |
Ihr Text resp. Ihr Referat ist kurz, verständlich und würzig formuliert, die Zahlen sparsam eingesetzt, mit Bildern und Beispielen ausgeschmückt – was können Sie nun noch tun, damit Ihre Hauptbotschaft sicher ankommt?
Die Lösung ist ganz einfach: Wiederholen Sie das Wichtigste noch einmal.
Wiederholen Sie sich – aber gezielt!
Die Kommunikationslehre spricht von «Redundanzen», wobei es eben zweierlei Redundanzen gibt: jene der überflüssigen Wiederholungen, die z.B. den Text unnötig verlängern, und jene der gezielten Redundanzen, die Ihre Botschaft untermauern.
Um gezielt Redundanzen einsetzen zu können, müssen Sie sich zwingend von Beginn weg über Ihre Hauptbotschaft klar sind. Ansonsten werden Sie zu viele Dinge wiederholen – und statt gezielt eben übermässig redundant sein.
Wiederholen Sie sich am Schluss noch einmal
Insbesondere beim Zuhören gilt: Am besten in Erinnerung bleiben der Anfang und das Ende. Deshalb ist es wichtig, ein Referat mit der Hauptbotschaft zu beginnen (oder sie zumindest einzuführen) und sie am Ende noch einmal in Erinnerung zu rufen: «Deshalb, meine Damen und Herren, ist es wichtig, dass...» Wobei Sie eleganterweise nicht betonen, dass Sie wiederholen – Sie tun es einfach.
Es ist jedoch auch bei Geschriebenem sinnvoll, das Wichtigste mehr als einmal zu erwähnen – damit es beim Leser des Textes sicher hängen bleibt. Aber Vorsicht: In einem kurzen Text dasselbe dreimal zu wiederholen ist zuviel des Guten und löst vor allem Verärgerung aus.
Wiederholen Sie sich über längere Zeit
Wenn Sie jedoch – z.B. im Rahmen einer Kampagne – über längere Zeit kommunizieren, ist es wichtig, die zentrale Botschaft stetig zu wiederholen. Am besten wörtlich: Sparen Sie sich den Aufwand, nach Alternativformulierungen und Synonymen zu suchen – wiederholen Sie Ihre (natürlich perfekt formulierte) Hauptbotschaft wörtlich. So haben Sie die Gewähr, dass diese Botschaft tatsächlich im Gedächtnis Ihrer Zielgruppe(n) hängen bleibt.
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Die
Rubrik „Kommunikation“ wird verfasst durch
Kommunikationsexpertin: |
Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler verlernen. Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.
1. |
The small child hated stairs because he was anxious to fall down. |
2. |
There were three goldfishes in the bowl. |
3. |
It is easier to learn one foreign language after the other, as to learn two at the same time. |
4. |
If a man refuses to do a dirty job he has right. |
5. |
He told him that his friend had left ten minutes ago. |
6. |
I consider him as a very intelligent person. |
7. |
He was not lucky about his wife’s running away with another man. |
Auch die elektronische Post ist eine Visitenkarte eines Unternehmens. Darstellung und Rechtschreibung dürfen nicht vergessen gehen. Aber ist es nötig, Ihren Text mit verschiedenen Schriften und Schriftgrössen, und Farben zu gestalten? Wir meinen nein.
Versenden Sie deshalb E-Mails im Format «Nur Text» und nicht im Format «HTML». Das hat mehrere Vorteile:
Das Gestalten kostet Sie zusätzlich Zeit und im Format «Nur Text» sind Formatierungen wie fett, unterstrichen oder Farbe gar nicht möglich.
Sie wissen nicht, ob das Programm des jeweiligen Empfängers Ihre Textgestaltung überhaupt darstellen kann. Im schlimmsten Fall kommt beim Empfänger nur Kauderwelsch aus Schriftzeichen und Programmbefehlen an.
Selbst wenn Ihre Textgestaltung ankommt, wird sie nicht unbedingt honoriert, sondern kann durchaus merkwürdig wirken: Denn zumindest bei E-Mail-Geschäftsbriefen ist aufwendiges Gestalten unüblich.
Folgendermassen können Sie in Outlook 2003 das Format standardmässig einstellen: Extras / Optionen / E-Mail-Format und wählen Sie dort das entsprechende Nachrichtenformat (siehe unten)

Natürlich können Sie Ihre E-Mails auch weiterhin im HTML-Format versenden, achten Sie aber darauf, sparsam mit Formatierungen umzugehen.
Vor dem Austritt hat ein Angestellter die noch hängigen Geschäfte wie E-Mails intern weiterzuleiten. Der Angestellte hat die Übergabe sämtlicher Geschäftsdokumente an die Firma zu bestätigen. Er muss die Möglichkeit haben, seine privaten E-Mails und andere Dokumente auf private Datenträger zu speichern und aus den Servern der Firma zu löschen.
Beim Austritt ist spätestens am letzten Arbeitstag sein E-Mail-Account (wie übrigens auch alle anderen EDV-Accounts) zu sperren und sein Briefkasten (wie alle anderen persönlichen Datenträger) zu löschen. Der Arbeitgeber sollte sich dazu schriftlich verpflichten.
Absender, welche E-Mails an die gesperrte E-Mail-Adresse schicken, sollen automatisch informiert werden, dass die Empfängeradresse hinfällig ist. In der automatischen Antwort sollte eine Ersatz-E-Mail-Adresse der Firma angegeben sein.
Setzen Sie zwischen die Ziffern der Zahl 987654321 so viele Plus-Zeichen, damit als Summe 99 entsteht. (Es sind zwei Lösungen möglich.)
Lösung: Rosen
Was für Rosen stecken nicht im Busch, aber in Hosen?
Matrosen
Lösungen Englisch-Tipps
1. |
The small child hated stairs because he was anxious about falling down. |
«Anxious» heisst nur dann «ängstlich», wenn es im Zusammenhang mit «about» steht und in Verbindung mit einem Verb, welches auf «ing» endet. |
2. |
There were three goldfish in the bowl. |
«Fish» gehört zu den Worten, von denen nur bei einer Änderung der ursprünglichen Bedeutung ein Plural gebildet werden kann. |
3. |
It is easier to learn one foreign language after the other, than to learn two at the same time. |
«As» = «als» im Sinne von gleichwertig |
4. |
If a man refuses to do a dirty job he is right. |
Die Wendung «man hat Recht» darf nicht wörtlich übersetzt werden; im Englischen heisst es «man ist (im) Recht». |
5. |
He told him that his friend had left ten minutes before. |
«ago» wird in der direkten Rede verwendet, «before» meistens bei Vergangenheitsformen und in Verbindung mit der indirekten Rede. |
6. |
I consider him to be a very intelligent person. |
Im Deutschen heisst es: Man betrachtet ihn als Verrückten. Im Englischen dagegen: I consider him to be crazy. Das Hilfsverb «to be» könnte auch weggelassen werden: I consider him crazy. |
7. |
He was not happy about his wife’s running away with another man. |
«to be happy» heisst: glücklich sein. |
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