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Mehr Produktivität im Büro | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kurshinweis: Mit PEP an die Arbeit Weniger Stress, dafür mehr Übersicht und Gelassenheit. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie Ihre Arbeit leichter meistern und mehr Zeit für Wichtiges finden. Der kaufmännische Verband führt am 13. November 2007 diesen Kurs mit Willy Knüsel als Kursleiter durch. Nähere Informationen erfahren Sie hier |
Woran denken Sie beim Wort «Vollzug»? Sehen Sie eine Person in einer Gefängniszelle sitzen? Dann geht es Ihnen wie der grossen Mehrheit: «Vollzug» wird meist mit «Strafvollzug» gleichgesetzt. Juristen raufen sich darob die Haare. Denn Vollzug eines Gesetzes bedeutet nicht zwingend Strafvollzug, sondern meist einfach, dass bestehende Vorschriften tatsächlich umgesetzt werden.
Fachbegriffe gibt es längst nicht nur im Bereich Recht. Ich nenne dieses Beispiel lediglich, weil ich – während meiner Zeit in der Verwaltung – erlebte, wie sich Juristen darüber ärgern können, dass Nichtfachleute Ihre Fachsprache falsch verstehen.
Kommunizieren Sie tatsächlich unter Ihresgleichen?
Wenn Sie verstanden werden möchten, müssen Sie Ihr Vokabular deshalb an Ihr Zielpublikum anpassen. Sind es Leute aus Ihrem Fachgebiet? Wunderbar, da können Sie gerne zeigen, wie viele Fachbegriffe Ihnen geläufig sind. Bei Nichtfachleuten aber – und das ist gerade bei (potenziellen) Kunden sehr häufig der Fall –, müssen Sie Ihre Sprache anpassen.
Schreiben Sie einen Prospekt oder einen Mailing-Brief, ersetzen Sie die Fachbegriffe durch allgemein verständliche Wörter. Sind unter den Empfänger/innen vielleicht doch ein paar Fachleute, die mit Fachbegriffen zu beeindrucken wären, können Sie den jeweiligen Fachbegriff immer noch in Klammer hinter die Umschreibung setzen.
Erfahrungsgemäss merkt man selber oft gar nicht mehr, dass ein Begriff, der einem geläufig ist, für die grosse Mehrheit der Menschen einen unverständlichen Fachbegriff darstellt. Wollen Sie sicher sein, dass Sie sämtliche Fachbegriffe entfernt haben, gibt es einen einfache Trick: Legen Sie den fertige Text (das kann auch Ihr Referat sein) einer Nichtfachperson vor.
Auch wir sind oft Teenager...
Diese muss man oft gar nicht so weit suchen: am besten ausserhalb der Firma (wegen der bekannten «Betriebsblindheit», die auch eine gewisse «Fachblindheit» beinhaltet), zum Beispiel innerhalb der Familie oder des Freundeskreises.
Idealerweise geben Sie den Text Ihrer Tochter, Ihrem Sohn oder einem Kind aus dem Bekanntenkreis. Denn, so sagt die Kommunikationswissenschaft, erwachsene Menschen sind bei Themen ausserhalb ihres Berufes und ihrer Hobbys auf dem Wissensstand von 12-Jährigen.
Versuchen Sie es: Legen Sie Ihren nächsten Kundenbrief einem Teenager vor und lassen Sie sich von ihm erklären, was er verstanden hat. Überwinden Sie den erlebten Frust und packen Sie die Chance, einen besseren Text zu formulieren – einen, den Ihre Wunschkunden tatsächlich verstehen.
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Die
Rubrik „Kommunikation“ wird verfasst durch
Kommunikationsexpertin: |
Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler verlernen. Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.
1. |
In 1920 more people understood how to live well as today. |
2. |
You may be tired but I am still more tired. |
3. |
It is considered as a sign of good upbringing to dress properly for every occasion. |
4. |
If you fight all the time, maybe you are tired. |
5. |
They were anxious to fail. |
6. |
There are some works to be done. |
Eine Standardantwort empfiehlt sich, wenn Sie ungefähr die dritte E-Mail-Anfrage oder Ähnliches mit fast den gleichen Worten beantworten. Nehmen Sie sich die halbe Minute Zeit, die Sie benötigen, um aus dieser Antwort einen Standardtext zu machen, und speichern Sie ihn ab.
Sie müssen damit nicht jedes E-Mail immer wieder neu formulieren, sondern Sie und Ihre Kunden haben den Vorteil, dass Sie diese oft Zeit raubenden Routinemails sehr schnell beantworten.
Eine Standardantwort können Sie auf zwei Arten speichern:
Um grössere Rechenaufgaben zu bewältigen, werden häufig mehrere Computer parallel geschaltet. Diese Idee machen sich auch Kriminelle, vor allem Versender unerwünschter Werbemails, zunutze, indem sie ihre illegalen Aktivitäten auf ein Netz von infizierten Computern verteilen.
Die Gauner verschaffen sich Zugriff auf private PCs und kontrollieren diese ohne das Wissen des jeweiligen Besitzers. Dadurch werden diese Computer zu «Zombies» und ihr Zusammenschluss zu einem so genannten Botnetz (Abkürzung für Roboter-Netzwerk).
Erst kürzlich wurde festgestellt, dass am angeblich grössten Botnezt 1,7 Millionen Rechner beteiligt sind.
Für die Kriminellen hat das Vorteile: Die Kosten sind tief, und Datenspuren können nur schwer zurückverfolgt werden, weil sich die einzelnen Computer hinter dem Botnetz verstecken.
Häufig werden Botnetze auch für den Angriff auf Firmen benutzt, um beispielsweise die Homepage mit Anfragen zu überlasten und dem Unternehmen damit einen Imageschaden zuzufügen.
Talent ist nicht alles. Höchstleistungen erbringt nur, wer Freude hat an dem, was er tut, und bereit ist, dafür viel Zeit zu investieren.
Was zeichnet Menschen aus, die in ihrem Gebiet Spitzenleistungen erbringen? Ist es Talent? Auch. Aber die Rolle von Talent und Begabung wird deutlich überschätzt, meint der Psychologe Anders Ericsson von der Florida State University.
Zusammen mit Kollegen hat Ericsson Könner aus verschiedenen Gebieten wie Golf, Fussball, Chirurgie, Musik, Literatur, Softwaredesign, untersucht und spezielle Tests mit ihnen durchgeführt. Das Ergebnis dieser Studien nennt «Talent» nur als Faktor unter vielen. Genies werden fast immer gemacht, selten geboren. Und eben: Übung macht den Meister.
Die Psychologen entdeckten aber noch einen weiteren Baustein des Erfolgs von Spitzenkönnern: Richtig gut kann auf einem Gebiet nur werden, wer das, was er tut, gerne tut. Ohne das, nützt auch noch so verbissene Arbeit nichts.
Es gibt wenig Belege dafür, dass jemand eine aussergewöhnliche Leistung erbringen kann, ohne viel Zeit und Energie dafür zu investieren. Das heisst natürlich nicht, dass alle Menschen zu Spitzenleistungen fähig sind.
Gemäss den Psychologen ist bewusste Praxis das Geheimnis zum Erfolg. Wer Grosses erreichen will, muss sich klare Ziele setzen, Feedback einholen und mit Freude üben, üben, üben.
Jungen Menschen raten die Wissenschafter, möglichst früh ihren Interessen und Neigungen zu folgen, nicht zu schnell die Flinte ins Korn zu werfen, sondern hartnäckig ein gesetztes Ziel zu verfolgen.
Ein Junge hat ebenso viele Schwestern wie Brüder, und seine Schwestern haben halb so viele Schwestern wie Brüder.
Wie viele Brüder und Schwestern gibt es in dieser Familie?
Es ist ein Gemüse, fein und zart, Mit «d» dran ist es Geld, das man erspart.
Spargel > Spargeld
Lösungen Englisch-Tipps
1. |
In 1920 more people understood how to live well than today. |
«As» = «als» im Sinne von gleichwertig |
2. |
You may be tired but I am even more tired. |
«Still» heisst zwar «noch», aber nur im zeitlichen Sinn. Das englische Wort für «noch» im Sinn von «sogar» heisst «even». |
3. |
It is considered to be a sign of good upbringing to dress properly for every occasion. |
Im Deutschen heisst es: Man betrachtet ihn als Verrückten. Im Englischen dagegen: I consider him to be crazy. Das Hilfsverb «to be» könnte auch weggelassen werden: I consider him crazy. |
4. |
When you fight all the time, maybe you are tired. |
Sehr oft wird «when» mit «if» verwechselt. «When» meint aber immer eine Zeit, «if» eine Bedingung. |
5. |
They were anxious about failing. |
«Anxious» heisst nur dann «ängstlich», wenn es im Zusammenhang mit «about» steht und in Verbindung mit einem Verb, welches auf «ing» endet. |
6. |
There is some work to be done. |
«Work» gehört zu den Worten, von denen nur bei einer Änderung der ursprünglichen Bedeutung ein Plural gebildet werden kann. |
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