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Mehr Produktivität im Büro | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Simplify |
Selektieren und kanalisieren Sie die Informationsflut und zwar
überall – im Kopf, auf dem Schreibtisch, im Computer und auch zu
Hause. Werfen Sie Ideen über Bord, die Sie eh nie verwirklichen,
entsorgen Sie Lesestoff, den Sie eh nie lesen, entstapeln Sie Ihren
Schreibtisch, misten Sie Ihre Schränke aus. |
| Ordnung | Ihr Arbeitsplatz ist zum „Arbeiten“ da und ist kein
Archiv. Deshalb: Auf und in den Schreibtisch gehören nur aktuelle
Dokumente und Informationen. Liegende Stapel sind tabu und können
zum Beispiel durch das Mappei Organisationssystem ersetzt werden
(Siehe auch den Zusatztipp am Schluss). |
| Sofort-Prinzip | Fassen Sie Aufgaben, die Sie innerhalb 3 Minuten
erledigen können, nie ein zweites Mal an – erledigen Sie sie sofort
und zwar 100%, dazu gehört auch das Ablegen oder noch besser, das
sofortige Entsorgen. |
| Wochenplanung | Halten Sie einmal pro Woche inne, z.B. am
Freitagnachmittag. Schauen Sie alle Notizen, Aufgaben, Termine,
Ziele und Projekte durch, verschaffen Sie sich Überblick und planen
Sie die folgende Woche. Aber verplanen Sie nur 50% der Zeit und
planen Sie auch feste Termine mit sich selber ein, um wichtige
Arbeiten zu erledigen. |
Dennoch wird es immer wieder Tage oder Phasen geben, in denen doch alles drunter und drüber geht. Für solche Fälle geben wir Ihnen im nächsten Newsletter Tipps, wie Sie dafür sorgen, dass Ihnen Stress wenig anhaben kann.
Der besondere Tipp: Mappei-Ordnungssystem von Darya Giger
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| Wenn Sie diese Fragen mit JA beantworten, dann nehmen
Sie mit unserer Beraterin Frau Darya Giger Kontakt auf! info@km-ag.ch Frau Giger ist spezialisiert auf Arbeitsplatzorganisation und unterstützt Sie vor Ort dauerhaft organisiert zu werden und zu bleiben. | |
Lehnen Sie sich kurz zurück und lassen Sei die heutige Zeitungslektüre noch einmal Revue passieren: Woran erinnern Sie sich? Haben Sie auch eine Idee, warum genau diese Artikel Ihnen geblieben sind, wo Sie doch so viel Anderes auch gelesen haben?
Mit grosser Wahrscheinlichkeit hat der Artikel bei Ihnen ein Bild ausgelöst – und eventuell auch Emotionen.
Unser Geist zieht Konkretes dem Abstrakten vor
Im Gegensatz zu abstrakten, allgemeingültigen Beschreibungen lösen konkrete Beschreibungen in unserem Kopf Bilder aus. Bilder bleiben uns besser in Erinnerung als abstrakte technische Beschriebe. Das kennen Sie sicher von Ihrer letzten Weiterbildung: Abstrakte Theorien verinnerlichen Sie weniger gut als konkrete Beispiele – wobei konkrete Bespiele helfen können, die Grundsätze der abstrakten Theorie zu memorisieren.
Konkretes zieht Aufmerksamkeit auf sich
Konkrete Beschreibungen helfen nicht nur beim Erinnern, sondern erleichtern von Beginn weg die Lektüre und den Einstieg in ein neues, evtl. schwieriges Thema. In der Folge ein paar konkrete Bespiele – damit Sie sich beim Text oder bei der nächsten Rede noch daran erinnern:
| Vermeiden:
abstrakte Abhandlungen |
Besser:
konkret und bildhaft |
| Die Verschmutzung im öffentlichen Raum hat zugenommen. | Immer häufiger lassen Passantinnen und Passanten ihre Abfälle einfach liegen – auf Plätzen, Trottoirs und Strassen. |
| Die flexiblen Arbeitszeiten haben sich bei den Telekommunikations-firmen durchgesetzt. | Immer mehr Angestellte bei Telekommunikationsfirmen wie Sunrise, Swisscom und Cablecom arbeiten nicht mehr zu fixen Bürozeiten, sondern geniessen die Freiheit, früher oder später anzufangen und Feierabend zu machen. |
| Das Vernehmlassungsverfahren dauert noch bis Ende Oktober. | Bis Ende Oktober haben Interessenver-bände und Bürger Gelegenheit, sich zum vorliegenden Gesetzesentwurf zu äussern. |
Sie haben es sicher gemerkt: Wer konkret schreibt oder redet, wird länger...
Einmal mehr zeigt sich das Dilemma, dass Würze der Kürze abträglich ist. Kurze Abhandlungen mit angenehmer Würze sind eine Herausforderung. Wenn sie gelingt, ist dafür der Erfolg beim Publikum umso grösser.
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Die
Rubrik „Kommunikation“ wird verfasst durch
Kommunikationsexpertin: |
Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler verlernen. Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.
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1. |
My ex-boss seemed to consider me as a kind of slave whom he could even call up at midnight if necessary. |
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2. |
The little boy shone the floor with his best handkerchief. |
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3. |
After his remarriage, he remarked: „Getting used to your new wife is just as difficult like getting rid of your old one”. |
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4. |
Her car is big, but her fiancé’s car is still bigger. |
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5. |
We were anxious to make our host angry. We had to be careful of what we said to him, because he had a low boiling point. |
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6. |
I like him as a person, but when he is not successful he must leave the firm. |
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7. |
Since it didn’t seem to make any difference to him whether she stayed or not, she left. |
Eine typische Situation bei der Arbeit mit Outlook: Sie befinden sich
in der Tages- oder Wochenansicht des Kalenders und suchen nach einem
passenden Termin. Am heutigen Mittwoch passt es beispielsweise nicht, aber
wie sieht es am Mittwoch in der nächsten Woche aus?
In diesen und
ähnlichen Fällen Situationen helfen zwei wenig bekannte
Tastaturkombinationen weiter: Mit
+
sowie
+
springen Sie jeweils direkt auf denselben Tag der nächsten oder
vorhergehenden Woche.
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Kurshinweis: E-Mail-Flut – kein
Problem |
Das Datengeheimnis nach Art. 35 DSG kann durch den Versand unverschlüsselter E-Mail-Nachrichten verletzt werden. Dem Versender drohen Haft oder Busse.
E-Mails sind vor dem Zugriff von Dritten so gut wie gar nicht geschützt. Es ist so, wie wenn Sie eine Postkarte versenden, oder sogar noch schlimmer.
Nicht nur der Zoll kontrolliert Pakete auf ihren Inhalt, auch neugierige Menschen öffnen gerne mal die Post, die nicht für sie bestimmt ist. Dasselbe ist auch bei E-Mails möglich. Wie einfach dies geht, zeigt ein Fall, der Ende 2003 vor dem Bundesgericht verhandelt wurde: Ein Mitarbeiter hatte während der krankheitsbedingten Abwesenheit seines Chefs dessen E-Mails angezapft. So konnte er fortan munter die Korrespondenz seines Vorgesetzten mitverfolgen (BGE 130 III 28 ff.). Hätte der Chef für seine E-Mails eine Verschlüsselungs-Software verwendet, wäre der Nachrichtentext für den Mitarbeiter nur als „Zeichensalat“ sichtbar gewesen.
Was versteht man unter Verschlüsselung oder Kryptografie?
Unter Kryptografie wird die Verschlüsselung von Daten unter Verwendung komplexer Algorithmen verstanden, um sie vor unberechtigter Einsicht durch Dritte zu schützen. Oft wird zudem ein Passwort als zusätzlicher Schutz eingesetzt. Die Sicherheit der Daten hängt vor allem von der Länge des verwendeten Schlüssels ab. Gängig ist heute ein 128-Bit-Schlüssel.
Verschlüsselungsverfahren können hard- oder softwaremässig realisiert
sein. Im Internet hat die Verschlüsselung persönlicher Daten (E-Mails)
immer mehr an Bedeutung gewonnen.
Also: kritische oder vertrauliche
Nachrichten sollten Sie deshalb unbedingt verschlüsseln. Zum Beispiel:
Falls die Verschlüsselung in Ihrem Unternehmen nicht möglich ist, so versenden Sie solche Daten per Post.
Die Italiener sprechen liebevoll von der «Schnecke», die Tschechen nennen es «Rollmops» und die Chinesen «Die kleine Maus». Richtig originell sind die Holländer: Sie bezeichnen das Internet-Zeichen als «Affenhoden».
Wie ist aber dieses Zeichen zum Synonym für das Internet geworden? In angelsächsischen Gebieten wurde der Klammeraffe lange als Zuordnungszeichen gebraucht, ähnlich unserem «à» (z.B. five litres of water @ ten cents). Dadurch konnte sich das @-Zeichen einen festen Platz auf der englischen Tastatur erobern, obwohl es im Laufe der Zeit immer weniger benutzt wurde.
Der E-Mail-Erfinder Ray Tomlinson suchte für sein Nachrichtensystem ein Zeichen, das unmöglich in einem Namen vorkommen konnte. Da nicht viel Auswahl vorhanden war, viel sein Wahl auf das Zeichen @.
Tomlinson ahnte nicht, welche Renaissance er damit dem Zeichen bescherte, das heute von der Computertastatur nicht mehr wegzudenken ist.
Als man einen Schäfer nach der Zahl seiner Schafe fragte, gab er zur Antwort:
"Wenn ich von meinen Schafen die Hälfte und ein halbes verkaufen würde, und dann von dem Rest wieder die Hälfte und ein halbes, und das noch ein drittes, ein viertes, ein fünftes und ein sechstes Mal, so würde ich immer noch ein Schaf übrig haben."
Wie viele Schafe waren in der Herde des Schäfers?
Einem jeden Edelstein
Gebe ich noch hell´ren Schein.
Wer mich
aber hat verloren,
Der wird rot bis an die Ohren,
Oder er erblasst
vor Schrecken
Und bleibt in der Rede stecken.
Die Fassung
Lösungen Englisch-Tipps
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1. |
My ex-boss seemed to consider me to be kind of slave whom he could even call up at midnight if necessary. |
Im Deutschen heisst es: Man betrachtet ihn als Verrückten. Im Englischen dagegen: I consider him to be crazy. Das Hilfsverb «to be» könnte auch weggelassen werden: I consider him crazy. |
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2. |
The little boy shined the floor with his best handkerchief. |
To shine = glänzen (unregelmässig) |
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3. |
After his remarriage, he remarked: „Getting used to your new wife is just as difficult as getting rid of your old one”. |
«Like» heisst «wie» im Sinne von «ähnlich». |
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4. |
Her car is big, but her fiancé’s car is even bigger. |
«Still» heisst zwar «noch», aber nur im zeitlichen Sinn. Das englische Wort für «noch» im Sinn von «sogar» heisst «even». |
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5. |
We were anxious about making our host angry. We had to be careful of what we said to him, because he had a low boiling point. |
«Anxious» heisst nur dann «ängstlich», wenn es im Zusammenhang
mit «about» steht und in Verbindung mit einem Verb, welches auf
«ing» endet. |
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6. |
I like him as a person, but if he is not successful he must leave the firm. |
Sehr oft wird «when» mit «if» verwechselt. «When» meint aber immer ein Zeit, «if» eine Bedingung. |
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7. |
Since it didn’t seem to make any difference to him whether she stayed or not, she left. |
Difficult correct sentence! Das Wort since heisst nicht nur «seit», sondern auch «da». |
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