Mehr Produktivität im Büro


Grüezi [Vorname_Name]

Kanadische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich Surfer meist in wenigen Millisekunden entscheiden, ob sie eine Website gut oder schlecht finden.

Deshalb kommt es ganz besonders darauf an, dass der erste Eindruck stimmt.

Damit nicht genug: Selbst wenn Ihre Website diese Millisekunden erfolgreich übersteht, ist ein Surfer schnell wieder weg, wenn Sie die Tipps in unserem Hauptbeitrag missachten.

Ihr
Willy Knüsel





Lesen Sie heute:




Sprüche der Woche:

Früher hat man Götter gesagt, heute sagt man Internet.
Herbert Achternbusch

Das Internet ist die zweite Industrielle Revolution.
John Chambers

Das Internet macht zwar aus der Welt ein globales Dorf. Aber der Name des Dorfes ist Babylon.
Der Spiegel (1999)

Im Internet kann man wunderbar ziellos Zeit verschwenden - und ein Zuschauer könnte dabei sogar glauben, das sei Arbeit.
William Gibson

Die Internet-Mania wirkt wie eine moderne Seuche: Keiner kennt den Virus, aber alle sind davon betroffen.
Georg Wailand



Cartoon der Woche:





Sieben Tipps für Ihre Website

Viele Konsumenten konsultieren heute das Internet bevor Sie Dienstleistungen oder Produkte kaufen oder einen Laden aufsuchen.

Deshalb sollten Sie Ihrer Website besondere Aufmerksamkeit schenken und die nachfolgend aufgeführten Fehler unbedingt vermeiden:

  • Vermeiden Sie Zusatzsoftware, die man herunterladen muss, um Ihre Website zu betrachten (z.B. Flashplayer, Shockwave usw.). Das nervt die meisten Besucher.

  • Verzichten Sie auf Intros, wie lustige oder weniger lustige Filme, Musik oder Animationen. Gerade Werbeagenturen finden diese besonders attraktiv, doch der Nutzen für den Surfer ist gering.

    Stellen Sie sich vor, Sie betreten einen Laden – wollen sie dann gezwungen werden, zunächst ein Werbevideo anzusehen, bevor Sie hereinkommen dürfen?

  • Zähler von Website-Besuchern sind überflüssig und für die Benutzer uninteressant. Die einzigen, die sich für Ihren Zähler interessieren, sind die Kollegen von der Konkurrenz. Wollen Sie die wirklich informieren?

  • Kein Java oder Flash: Viele Webseiten, die auf Java oder Flash setzen, sind für die Suchmaschinen völlig unsichtbar. Der Surfer findet sie so nicht.

  • Newsticker lenken vom Inhalt ab: Animierte Elemente in einer statischen Umgebung ziehen erfahrungsgemäss die Blicke auf sich.

    News, die man dutzendfach im Netz findet, lenken von den wichtigsten Inhalten ab und führen zum Wegklicken (denken Sie an die entscheidenden Millisekunden).

  • Keine toten Links: Was technisch nicht funktioniert, hinterlässt keinen guten Eindruck beim Besucher. Da hilft als Gegenmittel nur eins: testen, testen und noch einmal testen…

  • Baustellenschilder, oder Hinweise wie «Under construction» sprechen eine deutliche Sprache: «Ich war zu faul, diese Seite fertig zu machen» oder «Mir ist das Geld ausgegangen» oder «Es ist mir egal, wie meine Website aussieht».
    Wollen Sie das wirklich aussagen?


Kurshinweis: Mit PEP an die Arbeit

Weniger Stress, dafür mehr Übersicht und Gelassenheit. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie Ihre Arbeit leichter meistern und mehr Zeit für Wichtiges finden.

Der kaufmännische Verband führt am 21. Oktober 2008 diesen Kurs mit Willy Knüsel als Kursleiter durch. Nähere Informationen erfahren Sie hier http://www.sfw.ch/80/Seminare/Administration.html





Kommunikation:
Professionelle Unternehmen kommunizieren integriert

Kommunikation ist ein Begriff mit verschiedensten Facetten – das zeigen die Beiträge der letzten Monate. Ob zwei oder mehrere Menschen miteinander am Tisch sitzen und diskutieren, eine interessierte Person eine Website studiert, einen Radiobeitrag hört oder ein Werbeplakat anguckt: Immer geht es um Kommunikation.

Nicht nur Menschen, sondern auch Unternehmen können ohne Kommunikation nicht sein. Wer Produkte oder Dienstleistungen verkaufen will, aber auch wer seinen Betrieb vergrössern und Gebäude neu bauen oder erweitern will, wer an der Börse neues Kapital sucht oder eine geschäftsrelevante Gesetzesverschärfung verhindern will, muss kommunizieren.

Fachleute sprechen von der Unternehmenskommunikation oder – verkürzt – einfach von Kommunikation.

Die wichtigsten Stakeholder werden zu Zielgruppen

Jede Firma hat verschiedenste Gruppen von Menschen, die für das Unternehmen wichtig sind (Stakeholder). Die Kunden sind zwar ein sehr wichtiger, aber längst nicht der einzige Stakeholder. Je nachdem, was und wie eine Firma produziert (Stinkt es aus dem Kamin?), welche Ziele sie in diesem Jahr erreichen will (Firmenfusion mit Stellenabbau? Eröffnung neuer Filialen?) und was in der Umgebung sonst noch passiert (Steuererhöhung geplant?), stehen andere Stakeholder im Fokus der Unternehmenskommunikation (Zielgruppen).

Fast immer jedoch gibt es Individuen, die zu mehreren Zielgruppen gehören: Kunden besitzen Firmenaktien, Mitarbeiter wohnen im Dunstkreis der Abgase, Parlamentarier sind auch Kunden oder Aktionäre etc. Die unterschiedlichen Kommunikations-massnahmen an die verschiedenen Zielgruppen müssen deshalb in sich stimmig sein: Sie dürfen sich nicht widersprechen und sollten sich idealerweise gegenseitig ergänzen und die Botschaft verstärken.

Eine stimmige Kommunikation dank Integration

Dies ist das Ziel der Integrierten (Unternehmens-)Kommunikation. Die Kommunikation via verschiedene Kanäle (Werbung, Website, Kundenschreiben, Medienarbeit, Lobbying, Finanzkommunikation, Interne Kommunikation, ...) an die verschiedenen Zielgruppen (Kunden, die Öffentlichkeit, Politiker, Aktionäre, Mitarbeitende, ...) ist so aufeinander abzustimmen, dass keine Widersprüche entstehen und eine klare, starke Botschaft ankommt.

Mehr zur vergleichsweise jungen Disziplin «Integrierte Kommunikation» erfahren Sie in den Beiträgen der kommenden Wochen.

Möchten Sie Ihre Wirkung vor Publikum verbessern?
Kürze&Würze bietet massgeschneiderte Trainings für den überzeugenden Auftritt vor Publikum, Kamera oder Mikrofon. Schildern Sie uns Ihre spezifischen Bedürfnisse – wir unterbreiten Ihnen einen individuell zugeschnittenen Vorschlag. 031 371 70 55 oder kommunikation@kuerzeundwuerze.ch




Englisch-Tipps für deutsch Sprechende

Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler verlernen.
Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.

1.

He has seen so many animals at the zoo last Saturday that he can’t remember what an antelope looks like.

2.

A football coach must be able to overlook the whole and plan his strategy accordingly.

3.

I am flying from Hamburg to New York and will change the plane in Frankfurt.

4.

There isn’t someone on the phone.

5.

The modern jet airliners are flown from pilots who have been carefully trained.

6.

In his position as office manager he can make changes in the arrangement of office furniture in his department.




Outlook: Keine Warnung mehr beim endgültigen Löschen

Stört es Sie, wenn Outlook immer wieder fragt, ob Sie ein Element endgültig löschen wollen?

Mit den Tasten Shift + Delete können Sie ein Element sofort endgültig löschen und nicht zuerst in den Ordner „Gelöschte Objekte“ befördern – doch Outlook zeigt zuerst immer eine Warnung, die Sie bestätigen müssen.

Mit der folgenden Funktion können Sie die lästige Bestätigungsabfrage ausschalten.

  1. Rufen Sie den Befehl Extras / Optionen auf.
  2. Öffnen Sie das Register Weitere, und klicken Sie hier auf Erweiterte Optionen.
  3. Schalten Sie die Option Warnung anzeigen, bevor Elemente endgültig gelöscht werden aus.
  4. Klicken Sie auf OK.

Beachten Sie aber bitte, dass Sie das endgültige Löschen eines Elementes (E-Mail, Termin, Kontakt…) nun nicht mehr rückgängig machen können.




Rätsel:

In welche der beiden Reihen ist die Zahl 360 einzufügen?

1 / 4 / 17 / 171 ...
0 / 6 / 96 / 908 ...

Lösung Rätsel vom 15.9.08

Ich bin ein sorgenloser Wicht.
Meine Eltern kenn ich nicht,
denn sie zogen mich nicht gross.
Ihre Namen weiss ich bloss.
Ruf ihn laut durch jeden Wald.
Hab bei Fremden Aufenthalt.

Lösung:
Der Kuckuck.




Lösungen Englisch-Tipps

1.

He saw so many animals at the zoo last Saturday that he can’t remember what an antelope looks like.

Abgeschlossene Zeit verlangt «Simple past».

2.

A football coach must be able to oversee the whole and plan his strategy accordingly.

«to overlook» = etwas übersehen
«to oversee» = überschauen, überwachen

3.

I am flying from Hamburg to New York and will change planes in Frankfurt.

«to change the plane» heisst, das Flugzeug abändern oder verändern.

4.

There isn’t anyone on the phone.

«any» verwendet man bei Fragen und negativen Aussagen.

5.

The modern jet airliners are flown by pilots who have been carefully trained.

Falsche Präposition

6.

In his position of office manager he can make changes in the arrangement of office furniture in his department.

Verdeutschtes Englisch






Knüsel Management AG, Bielstrasse 44, CH-4500 Solothurn
Telefon: 032 622 56 56 / E-Mail: info@mehrleisten.ch

Besuchen Sie www.mehrleisten.ch

 
Möchten Sie diesen Newsletter abbestellen? Klicken Sie bitte hier.