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Mehr Produktivität im Büro | ||||||||||||||||||||||||||||
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| False friend | Richtig | Beispiel | |
| Büro | the bureau (Pult) | the office | His office ist situated on the outskirts of Zurich. |
| Callboy | the callboy (Hotelboy) | male prostitute | She booked herself a male prostitute for Saturday night. |
| Chef | the chef (Küchenchef) | the boss | He is the boss of a big watch company. |
| City | the city (Grossstadt) | the centre | You can find a big variety of shops in the town centre. |
| clever (schlau) | clever (klug) | crafty | He is a very crafty thief. |
| Daten | dates (Termine, Datteln) | data | Data protection is absolutely necessary. |
Sie haben soeben ein Protokoll erstellt und nun soll dieses an alle
Teilnehmer der Sitzung verteilt werden. Die meisten würden jetzt das
Protokoll als Anhang zu einem E-Mail versenden. OK, wieso nicht. Ich
möchte Ihnen jedoch noch eine effizientere Methode zeigen, die vor allem
Platz auf dem Server und Doppelspurigkeiten verhindert:
Falls Sie
Ihre E-Mails im Rich-Text-Format erstellen, können Sie beim Einfügen des
Anhangs wählen, ob Sie den Anhang als Hyperlink anfügen möchten:

Das bedeutet, dass im E-Mail Pfad und Dateiname aufgeführt wird und
sobald der Empfänger darauf klickt, wird die Original-Datei geöffnet.
Nun hat das ganze einen Haken. Wenn Sie Ihre E-Mails im Text oder
HTML-Format verfassen, fehlt diese Option im Menü. Wechseln Sie deshalb
temporär das Format auf Rich-Text: 
Nun fügen Sie den Link ein und wechseln sofort wieder in
Ihren bevorzugten Format-Modus zurück. Das Ergebnis sieht folgendermassen
aus:
Falls Sie Ihre E-Mails im HTML-Format erfassen, müssen
Sie noch einen kurzen Umweg über das Text-Format machen.
Das ganze
geht natürlich nur intern, da externe E-Mail-Partner keinen direkten
Zugriff auf Ihren Daten-Server haben.
Eine volle oder teilweise Arbeitsunfähigkeit bedeutet nicht
automatisch, dass ein Mitarbeiter nicht „ferienfähig“ ist. Wenn die
Krankheit den Mitarbeiter bei den geplanten Ferien nicht einschränkt,
diese also immer noch einen guten Erholungswert haben, dann kann der
Mitarbeiter auch in die Ferien gehen.
Darüber entscheidet der Arzt.
Falls er Ferien erlaubt, muss der Mitarbeiter dies dem Arbeitgeber
mitteilen. Die Ferien werden dann zu 100% dem Ferienguthaben belastet,
also auch wenn eine teilweise Arbeitsunfähigkeit besteht.
Der
Mitarbeiter erhält während den Ferien den normalen vollen Lohn, also nicht
nur Krankentaggelder. Der Arbeitgeber muss die Ferien zudem der
Versicherung melden, damit diese die Taggelder richtig abrechnen kann.
Die Rubrik „Recht“ wird betreut durch die Rechtsanwälte der www.aarejura.ch
Der Chef kann mitlesen wenn er will. Und der Wille, in der Post seiner
Angestellten zu schnüffeln, ist gross, wie eine Untersuchung der Hitachi
Data Systems ergab.
So würden mehr als die Hälfte der knapp 700
befragten europäischen Firmen den E-Mail-Verkehr ihrer Mitarbeiter
routinemässig überwachen.
Die gängigste Methode ist der Zugriff
über den E-Mail-Server. Hier wird der gesamte E-Mails-Verkehr in einem
Betrieb durchgeschleust und auch gespeichert. Normalerweise werden die
Protokollierungen vom Systemadministrator jedoch auf eine niedrige Stufe
eingestellt, um die Datenmenge einzudämmen. Aber auch ohne Speicherung der
Inhalte verraten Zeitangabe, Absender, Empfänger und Betreff genügend über
den Mitarbeiter.
Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragten
empfiehlt die Protokollierungen innerhalb von vier Wochen zu löschen.
Konzerne wie UBS, CS, Novartis, Swisscom, ABB und zehn weitere Schweizer
Firmen, die in den USA börsenkotiert sind, müssen allerdings ihre E-Mails
fünf Jahre aufbewahren.
Selbst wer seine E-Mails verschlüsselt,
hinterlässt Spuren: Absender, Empfänger und Betreff bleiben weiterhin
einsehbar. Schliesslich können auch E-Mails, welche vom Arbeitsplatz aus
über Hotmail oder GMX versendet werden über den sogenannten
Outgoing-Proxy-Server überwacht werden.
Peters Mutter hat drei Kinder: Tick, Trick und…?
Lösung: Fieser König
Vor langer Zeit herrschte ein
König, der stets alle Gefangenen hinrichten liess. Um deren Schuld zu
beweisen, hatte er eine kleine Schatulle mit einem weissen
Elfenbein-Kügelchen und einem schwarzen Ebenholz-Kügelchen. Jeder
Gefangene durfte eines der beiden Kügelchen aus der Schatulle ziehen. War
es das schwarze, so wurde er hingerichtet. Zog er dagegen das weisse, so
kam er frei.
Merkwürdigerweise gelang es aber nie jemandem, das
weisse Kügelchen zu ziehen, und im ganzen Land flüsterte man sich bald zu:
"Unser König, der Fiesling, hat zwei schwarze Kügelchen in seinem
Kästchen." Dies zog sich dahin, bis eines Tages ein Gefangener die
rettende Idee hatte.
Wie konnte er sein Leben retten?
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