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Mehr Produktivität im Büro | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| False friend | Richtig | Beispiel | |
| blinder Passagier | the blind passenger (der blinde Fahrgast) | the stowaway | The stowaway froze to dead in the hold of the aircraft. |
False friends - das sind englische Wörter, die deutschen Begriffen
ähnlich klingen, aber etwas völlig anderes bedeuten:
| False friend | Richtig | Beispiel | |
| aktuell | actual (eigentlich) | current | I have Madonna’s current album. |
| dick | thick (schwer von Begriff) | fat | Joe is absolutely fat. |
| famos | famous (berühmt) | splendid | That’s splendid! |
| Roman | the roman (Römer) | the novel | I am reading a novel at the moment. |
| Tablett | the tablet (Tablette) | the tray | Put the glasses on the tray. |
| familiär | familiar (bekannt) | family | That’s a family affair. |
| Hut | the hut (Hütte) | the hat | This is my hat. |
Wenn Sie in einem E-Mail im Feld An oder Cc einen Namen eingeben (nicht
eine E-Mail-Adresse!), dann vergleicht Outlook diesen Namen mit den in den
Adressbüchern vorhandenen Namen und setzt die E-Mail-Adresse ein, falls
der Name im Adressbuch existiert.
Wenn Sie das Feld verlassen,
markiert Outlook den Eintrag möglicherweise nach kurzer Zeit mit einer rot
geschlängelten Linie.
Das bedeutet, dass der Name, in unserem Beispiel Alexander, mehrfach
vorhanden ist. Nun können Sie mit der Maus auf den Namen klicken und
Outlook zeigt Ihnen alle Einträge mit dem Namen Alexander.
Sie
müssen nun nur noch die entsprechende Auswahl treffen und die korrekte
Adresse wird eingetragen.
Das Gleichstellungsgesetz untersagt jede Art geschlechtsspezifischer
Diskriminierung am Arbeitsplatz.
Wird ein Arbeitnehmer dennoch
diskriminiert, so stehen ihm diverse Ansprüche zu. Er kann etwa
Unterlassung der Diskriminierung verlangen oder auf Entschädigung klagen.
Dabei muss der Betroffene – ausser bei Klagen wegen
Nichtanstellung oder sexueller Belästigung – die behauptete
Diskriminierung nur noch glaubhaft machen. Es obliegt mithin der beklagten
Partei, diese Vermutung zu widerlegen.
Die Rubrik „Recht“ wird betreut durch die Rechtsanwälte der www.aarejura.ch
Die Firma Brix Network hat mit Hilfe einer Test-Webseite mehr als eine
Million VoIP-Gespräche ausgewertet – mit einem erstaunlichen Ergebnis:
Etwas mehr als 20% der Gespräche wurde qualitativ als nicht akzeptabel
eingestuft.
Das Ergebnis wird auf den zunehmenden Bedarf an
Bandbreite im Internet zurückgeführt – die Telefondienste teilen sich mit
anderen - sehr „bandbreitenhungrigen“ - Anwendungen wie Video und Musik
dieselben Leitungen und das auch noch zusammen mit dem Web. Und da der
Preiskampf diese Dienste immer billiger werden lässt, kommen mehr Kunden
hinzu als Bandbreite.
Sicher: VoIP wird die Telefonie der Zukunft
sein. Aber ebenso sicher: Nur, wenn die Bandbreite im Netz entsprechend
zunimmt oder aber andere Regelungen (zum Beispiel Priorisierung) getroffen
werden.
Roger und Thomas sind beide Golfprofis und erbitterte Rivalen. Eines Tages verschlug Roger beim Spielstand von dreissig zu dreissig einen Ball, worauf Thomas sein Punktekonto sofort um zehn erhöhte. Als Thomas unmittelbar danach ein sehr guter Schlag gelang, hatte er das Spiel gewonnen. Wieso?
Lösung: Portrait
Ein Mann stand vor einem
Portrait. Jemand fragte ihn: "Wer ist das auf dem Bild, das Sie sich da
ansehen?" Er antwortete: "Brüder und Schwestern habe ich nicht, aber der
Vater dieses Mannes ist der Sohn meines Vaters." ("Der Vater dieses
Mannes" bezieht sich natürlich auf den Vater des Mannes auf dem Bild.)
Wessen Portrait betrachtete der Mann? Der Mann betrachtet das Bild seines
Sohnes.
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