Mehr Produktivität im Büro


Grüezi [Vorname_Name]

Heute kommt es nicht nur darauf an, wie man einen Job findet. Sondern auch, wie man ihn behält. Zum Beispiel, indem man 10 Todsünden im Büro vermeidet. Mehr darüber finden Sie in unserem Hauptartikel.

Ihr
Willy Knüsel





Lesen Sie heute:




Sprüche der Woche:

Was die Japaner machen, ist unlauterer Wettbewerb. Die arbeiten doch tatsächlich während der Arbeitszeit.
Ephraim Kishon

Dienst du dem Herrscher, so denke in erster Linie daran, deine Arbeit gewissenhaft auszuführen. Erst in zweiter Linie kommt der Lohn.
Konfuzius

If you have nothing to do, don't do it here.
Bürospruch

Zwanghaftes Arbeiten allein würde die Menschen ebenso verrückt machen wie absolutes Nichtstun. Erst durch die Kombination beider Komponenten wird das Leben erträglich.
Erich Fromm

Wenn ein Mensch dir sagt, er sei durch harte Arbeit reich geworden, frag ihn, durch wessen Arbeit.
Don Marquis

Merkwürdig, wie unwichtig deine Tätigkeit ist, wenn du um eine Gehaltserhöhung bittest, und wie wichtig sie wird, wenn du einen Tag frei nehmen möchtest.
Unbekannt

Nimm deine Arbeit ernst, aber niemals dich selbst.
Alan Ayckbourn



Cartoon der Woche:





Die 10 Todsünden im Büro

Der sichere Job, den man ein für allemal hat, ist längst Vergangenheit. Heute angestellt – morgen arbeitslos: Das kann jedem passieren. Da hilft es, die 10 Todsünden im Büro zu vermeiden!

1. Sie machen nicht, was von Ihnen erwartet wird
Der Arbeitsalltag besteht auch darin, Aufgaben zu erledigen, die einem aufgetragen werden. Auch wenn einem das nicht (immer) passt. Wer ständig so handelt, als kümmere ihn das nicht, muss sich nicht wundern, wenn der Chef eines Tages genug hat.

2. «Das gehört nicht zu meinen Aufgaben»
Das ist schnell gesagt. Und schon hat man den Rücken frei. Doch das wird schnell ein Eigengoal. Besonders, wenn Sie regelmässig zu diesem faulen Trick greifen. Man darf sich nicht nur für die nächste Lohnerhöhung interessieren.

3. Klau von Firmeneigentum
Die Versuchungen sind da: hier ein bisschen Druckerpapier, dort ein paar Ordner. Das kann man doch gern mitlaufen lassen. Aber Achtung: Da ist die Rechnung ohne den Wirt gemacht!

4. Privates in der Arbeitszeit
E-Mails, Chats, Surfen: Das Internet lässt sich so wunderschön für Privates nutzen. In kleinem Ausmass ist das meist gestattet. So wie früher der kleine private Telefonanruf. Alles andere aber gibt Ärger.

5. Ständiges Meckern
Jeder hat (mal) etwas an seinem Job auszusetzen. Ohne gleich zur Personalabteilung rennen zu wollen. Doch wer ständig meckert, muss sich nicht wundern, wenn er schnell von seinen Sorgen erlöst wird. Aber anders, als er sich das vorgestellt hat.

6. «Ich bin der Grösste»
Klammheimlich mag das jeder denken. Jedenfalls ab und an. Aber wer das ständig herumposaunt, schafft sich automatisch Feinde. Niemand möchte mit einem arroganten Mitarbeiter zusammenarbeiten, der fremde Ideen klaut oder andere schlechtmacht. Sympathische, hilfsbereite Kollegen helfen nicht nur anderen. Sondern auch ihrer eigenen Karriere.

7. Privates im Büro
Der Ehestreit, am Telefon im Büro ausgetragen, ist genauso daneben wie grössere private Besorgungen während der Arbeitszeit.

8. «Flexible Arbeitszeit»
Später kommen und dafür früher gehen: Wenn Sie Ihren Arbeitstag so einrichten, dürften Sie bald mehr Zeit zur Verfügung haben, als Ihnen lieb ist.

9. Morgen ist auch noch ein Tag...
«Nur keine Eile» ist Ihre Devise. Schön. Aber manchmal gibt’s Aufträge mit einer Deadline. Die sollte man einhalten. Sonst gibt’s Ärger.

10. Klatsch und Tratsch
Bürotratsch ist normal und gehört dazu. Aber wer ständig das Büroklima vergiftet, sägt auch an seinem eigenen Stuhl.

PEP-Kurse im Sommer/Herbst

Möchten Sie mehr Zeit für sich gewinnen? Ist es schwierig für Sie, ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu finden?

Falls Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten, so könnte ein PEP-Seminar der Start für mehr Zeit, mehr Ausgeglichenheit und mehr Übersicht sein.

Hier die nächsten PEP-Kurse:

Mit PEP an die Arbeit – 24. Juli 2008 – ara Glatt, Zürich – Fr. 550.- inkl. Buch
Mit PEP an die Arbeit – 31. Juli 2008 – ara Glatt, Zürich – Fr. 550.- inkl. Buch
Mit PEP an die Arbeit – 6. Aug. 2008 – ara Glatt, Zürich – Fr. 550.- inkl. Buch
Mit PEP an die Arbeit – 10. Sept. 2008 – ara Glatt, Zürich – Fr. 550.- inkl. Buch

Hier der Link zu mehr Informationen und zur Anmeldung: Link auf Homepage / Kurse







Rhetorik 11: Haben Sie Mut zur (Denk-)Pause

Frage ich in meinen Rhetorikseminaren, warum die Teilnehmenden bisher nie frei gesprochen haben, höre ich meist denselben Grund: Angst, den Faden zu verlieren oder nach einer Formulierung suchen zu müssen.

Die meisten Kursbesucher/innen lesen deshalb bei der ersten Übung ihr Kurzreferat ab. Meist viel zu schnell, denn erstens sind sie aufgeregt, und zweitens lesen sie fertig Ausformuliertes. Nur wirklich Geübte schaffen es, einen Text so vorzulesen, dass er in angenehmem Tempo daherkommt. Alle anderen sprechen beim Lesen atemlos viel und zu schnell, als dass die Zuhörenden folgen könnten: Ein Satz jagt den anderen, ein Abschnitt reiht sich übergangslos an den nächsten.

Denkpausen der referierenden Person sind auch Denkpausen für das Publikum

Wer frei redet, legt fast automatisch kurze Pausen ein: um die Folgegedanken zu ordnen oder um nach den passenden Worten zu suchen. Für das Publikum ist dies im Normalfall äusserst angenehm. Die Hirne der Zuhörenden erhalten eine kurze Verschnaufpause und – wenn das Schweigen ein paar Sekunden länger dauert – sogar die Möglichkeit, das Gehörte zu rekapitulieren.

Wiederkehrende Einsicht anlässlich der Rhetoriktrainings: Fühlten sich diese Pausen beim Vortragen noch unendlich lange an (das passende Wort wollte einem einfach nicht einfallen), erscheinen sie beim Betrachten der Videoaufnahme plötzlich gar nicht mehr lange, sondern sehr angenehm.

Gekonnt platzierte Pausen als rhetorisches Mittel

Versierte Rednerinnen und Redner wissen Pausen gezielt einzusetzen, um die Wirkung ihrer Aussagen zu untermalen: Nach einem Kernsatz schauen sie schweigend in die Runde und lassen die letzten Worte im Raum (und in den Köpfen) nachhallen. Beim ersten Mal braucht es beinahe Mut zum Schweigen – mit etwas Übung passieren solche Kunstpausen schliesslich fast automatisch.

Wie so oft im Leben gilt aber: nicht übertreiben! Nur sparsam eingesetzt, entfaltet die Pause ihre rhetorische Wirkung.

Um den Faden beim freien Reden nicht zu verlieren, gibt es bewährte Hilfsmittel wie Kärtchen mit Stichworten (siehe Newsletter 08/16). Auf diesen lassen sich natürlich auch geplante Kunstpausen gross und deutlich eintragen.

Möchten Sie Ihre Wirkung vor Publikum verbessern?
Kürze&Würze bietet massgeschneiderte Trainings für den überzeugenden Auftritt vor Publikum, Kamera oder Mikrofon. Schildern Sie uns Ihre spezifischen Bedürfnisse – wir unterbreiten Ihnen einen individuell zugeschnittenen Vorschlag. 031 371 70 55 oder kommunikation@kuerzeundwuerze.ch




Englisch-Tipps für deutsch Sprechende

Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler verlernen.
Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.

1.

Sometimes it is more fun to look after something than to find it.

2.

The dog made «Grrrrr» whenever it saw a stranger.

3.

I’ve heard that somewhere on earth a person dies of cancer all thirty seconds.

4.

Don’t give me fish every night! Give me something other once in a while!

5.

How interested you are to learn something depends on how motivated you are.

6.

Whether a country wins or loses a war seldom depends from the morale of the soldiers.




Outlook: Mehrere Arbeitswochen im Kalender anzeigen

Im Kalender von Outlook kann man eine "Arbeitswoche" im Überblick anzeigen lassen. Outlook lässt dann die Wochenenden weg. Jetzt möchten Sie sich aber gerne zwei Arbeitswochen im Überblick anschauen.

Der Kalender von Outlook bietet einige interessante Ansichtsoptionen, die kaum bekannt sind. Verfügbar sind diese Optionen über den kleinen Monatskalender, der über dem Aufgabenblock von Outlook 2003 angezeigt wird.

In diesem Monatskalender sind die Tage, die gerade in Outlook angezeigt werden, farbig respektive grau hinterlegt. Sie wissen wahrscheinlich, dass Sie per Mausklick im Monatskalender sehr schnell zu einem anderen Datum wechseln können. Doch der kleine Monatskalender hat noch mehr zu bieten.

Wenn Sie die Maus über einen Datumsbereich ziehen, stellt Outlook alle markierten Tage in der Kalenderansicht dar. So können Sie zum Beispiel gezielt zwei, drei und mehr Tageskalender nebeneinander anzeigen lassen oder sich eine Übersicht über die Termine der nächsten zwei Wochen verschaffen.

Damit nicht genug: Sie können auch gezielt einzelne, nicht zusammenhängende Tage im Monatskalender auswählen. Dazu klicken Sie die gewünschten Tage jeweils bei gedrückter Strg-Taste an.

Genau mit diesem Trick ist es auch möglich, zwei Arbeitswochen anzuzeigen: Markieren Sie im Monatskalender zunächst Montag bis Freitag der ersten Arbeitswoche. Danach drücken Sie die Ctrl-Taste und halten sie fest, während Sie Montag bis Freitag der zweiten Arbeitswoche mit der Maus markieren.




Rätsel: Ein schwieriges Erbe

Ein Mann stirbt und hinterlässt 16.000 Franken, die gleichmässig unter seinen Kindern verteilen werden müssen. Er hat sieben Söhne und jeder der Söhne hat eine Schwester. Wie viel erbt jedes Kind?

Lösung: Berg- und Talfahrt

Auf einer schmalen Passstrasse begegnen einander vier Personenwagen: Zwei bergauf fahrend, zwei bergab, jeweils dicht aufeinander. Zum Ausweichen gibt es eine schmale Ausbuchtung der Strasse nach der Bergseite zu; dort hat gerade ein Wagen Platz. Wie kommen die Wagen aneinander vorbei?

Lösung:
Der vordere Wagen, der berauf fährt, biegt in die Ausweichstelle; der hintere stösst soweit zurück, dass beide bergab fahrende Wagen an der Ausweiche vorbeifahren können. Damit kann der erste Wagen bergauf seine Fahrt fortsetzen. Nun stossen ihrerseits die beiden Wagen bergab soweit zurück, dass auch der zweite Wagen bergauf in die Ausweiche einbiegen kann. Damit haben die beiden Wagen bergab freie Fahrt und, sobald sie die Ausweiche passiert haben, kann auch der letzte Wagen bergauf weiterfahren.


Lösungen Englisch-Tipps

1.

Sometimes it is more fun to look for something than to find it.

«to look after» heisst aufpassen.
«to look for» heisst suchen

2.

The dog went «Grrrrr» whenever it saw a stranger.

Beschreibungen von Lauten werden im Englischen nicht mit «to make», sondern mit «to go» verbunden.

3.

I’ve heard that somewhere on earth a person dies of cancer every thirty seconds.

«all thirty seconds» bedeutet: die ganzen dreissig Sekunden.

4.

Don’t give me fish every night! Give me something else once in a while!

«else» ist ein Substantiv, «other» ein Adjektiv
Beispiele:
He said one thing, but he meant something else.
The one man was French, the other was German.

5.

How interested you are in learning something depends on how motivated you are.

Das Wort «interested» erfordert die Präposition «in» und ein Verb mit «ing» am Ende.

6.

Whether a country wins or loses a war seldom depends on the morale of the soldiers.

«abhängig sein von» heisst im Englisch nicht «to depend from», sondern «to depend on».



Knüsel Management AG, Bielstrasse 44, CH-4500 Solothurn
Telefon: 032 622 56 56 / E-Mail: info@mehrleisten.ch

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