![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
Mehr Produktivität im Büro | ||||||||||||||||||||||||||||
|
| False friend | Richtig | Beispiel | |
| Taste | the taste (Geschmack) | the key | Thank goodness for the delete key. |
| Stapel | the staple (Heftklammer) | the pile | Siehe Beispiel unten |
| Formular | the formula (Formel) | the form | Hey, Doris, could you take this pile of incoming forms to room 218 please? |
| Prospekt | the prospect (Aussicht) | the prospectus | Phone the printer to say that our prospectus must at all costs be ready by 1 May. |
| Protokoll | the protocol (Etikette) | the minutes | Could you please take down the minutes? |
| Marke | the mark (Kennzeichen) | the brand | We are planning to bring out a new brand in autumn. |
Mit der Funktion Serientyp… können Sie
Terminserien erfassen. Zum Beispiel regelmässige wöchentliche oder
monatliche Termine.
Nun kommt es aber immer wieder vor, dass die
Terminserien nicht regelmässig sind, also nicht jede Woche oder nicht
immer am selben Tag. Also was machen?
Auch dafür gibt es in Outlook
einen einfachen Trick:
Wenn ein Arbeitgeber mit einer zu kurzen Kündigungsfrist seinen
Arbeitsvertrag kündigt, so wird seine Kündigung damit nicht ungültig,
sondern entfaltet ihre Wirkung erst auf das gemäss Vertrag oder Gesetz
gültige Datum. Das Arbeitsverhältnis läuft also einfach um die verlängerte
Frist weiter und eine erneute Kündigung ist nicht notwendig.
Sind
im Arbeitsvertrag die Kündigungsfristen nicht geregelt, gilt das Gesetz.
Danach beträgt die Kündigungsfrist im ersten Dienstjahr einen Monat,
danach zwei und ab dem zehnten Dienstjahr drei Monate.
Die Rubrik „Recht“ wird betreut durch die Rechtsanwälte der www.aarejura.ch
Sechs von zehn Mitarbeitern amerikanischer Unternehmen suchen während
der Arbeitszeit Web-Sites auf, die sie privat interessieren. Die dafür
verwendete Zeit summiert sich nach einer neuen Studie auf 3,1 Stunden in
der Woche. Auf die berufliche Nutzung von Web-Sites entfallen im Schnitt
12,8 Stunden, wie die Erhebung des Unternehmens Websense ergab. Die
meisten Unternehmen in den USA tolerieren eine begrenzte private
Internet-Nutzung.
Auf einem fernen Planeten lebt ein Volk dass sich Gnonoz nennt. Dieses
Volk ist in drei Stämme unterteilt: Die X sagen immer die Wahrheit, die Y
lügen immer und die Z lügen oder sagen die Wahrheit je nach Lust und
Laune.
Ein Händler, der über dieses Volk Bescheid wusste, landete eines
Tages mit seinem Raumschiff auf dem Planeten und traf kurz nach der
Landung drei Gnonoz. Er begrüsste die drei und fragte sie von welchen
Stämmen sie kommen.
Der 1. Gnonoz sagt: "Der dritte ist ein
Y."
Der 2. Gnonoz sagt: "Der erste ist ein X."
Der 3. Gnonoz meint:
"Ich bin ein Z."
Wer ist nun was, wenn von jedem Stamm ein Mitglied
dabei ist?
Lösung: Spion
Ein Spion wollte in eine Stadt
eindringen. Dazu musste er aber den Wachen am Stadttor die richtige Parole
nennen, die er leider noch nicht wusste. Er legte sich also nahe dem
Stadttor versteckt in einem Busch auf die Lauer und wartete.
Kurz
darauf kommt ein Händler auf einem Karren und verlangt Einlass. Der
Wächter sagt: "28, was ist deine Antwort?". Der Händler antwortet mit 14
und wird eingelassen.
Dann kommt eine junges Bauernmädchen und nun sagt
der Wächter: "8, was ist deine Antwort?". Das Mädchen antwortet mit 4 und
wird eingelassen.
Später steht ein Mönch vor den Stadttoren und der
Wächter sagt: "16, was ist deine Antwort?". Der Mönch antwortet mit 8 und
wird eingelassen.
Der Spion glaubt nun alles zu wissen und stolziert
mit einem breiten Lächeln vor die Stadttore. Der Wächter verstellt ihm den
Weg und sagt: "20, was ist deine Antwort?". "Ich sage 10!" antwortet der
Spion und will weiterlaufen aber bevor er auch nur einen Schritt machen
kann, packt der Wächter den Spion.
Tja, der Spion hatte die falsche
Zahl genannt! Aber was wäre denn richtig gewesen?
Knüsel Management AG, Bielstrasse 44, CH-4500
Solothurn
Telefon: 032 621 76 33 / E-Mail: info@mehrleisten.ch
Besuchen Sie www.mehrleisten.ch