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Mehr Produktivität im Büro | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Zielformulierung | Kommentar |
| Ich will so bald als möglich meine Arbeitstechnik verbessern. | Zielformulierung falsch! Es wird das «Wie» und nicht das «Was» formuliert. Das Ziel ist nicht messbar und ein Termin ist nicht genannt. Besser: Ich will ab 1.6.08 pro Arbeitstag eine Stunde weniger arbeiten. |
| Bis am 30. Juni habe ich meine E-Mail-Inbox auf 15 E-Mails reduziert. | Zielformulierung richtig. |
| Ab nächsten Monat will ich mehr Zeit für meine Familie haben. | Zielformulierung falsch! Das Ziel ist nicht messbar. Besser: Ab Juni werde ich mindestens zwei Mal pro Woche um 17 h nach Hause fahren und maximal 2 statt 3 Abende auswärts verbringen. |
| Ab 1. August will ich Sofortzugriff auf meine Kundendaten haben (z.B. beim Telefonieren). | Zielformulierung richtig. Ev. Randbedingungen definieren. |
| Ich will beim täglichen Posteingang Zeit gewinnen. | Zielformulierung falsch! Das Ziel ist nicht messbar und ein Termin ist nicht genannt. Besser: Ich will die Zeit für die tägliche Postbearbeitung ab 1.8.08 von 40 auf 25 Minuten reduzieren. |
Ein bekanntes Sprichwort aus dem Angelsächsischen lautet: «You don't get a second chance for a first impression.» Dies gilt gerade auch, wenn Sie vor einem grösseren Publikum auftreten. Wer sein Publikum mit dem ersten Satz für sich gewinnt, hat schon fast gewonnen.
Langweilen Sie deshalb Ihr Publikum nicht mit langfädigen Begrüssungen und Danksagungen für die Einladung. Reissen Sie es von Beginn weg mit – zum Beispiel mit einer überraschenden Aussage oder einer provokativen These.
Nehmen Sie Ihr Publikum ernst
Bevor Sie jedoch zu sprechen beginnen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Publikum auf. Lassen Sie es spüren, dass Sie nun nicht einfach einen 0815-Vortrag abspulen werden, sondern dass Sie genau diesem Publikum etwas ganz Besonderes mitzuteilen haben. Schauen Sie deshalb zuerst in die Runde, bevor Sie mit Reden loslegen. Dies stellt zudem sicher, dass Sie erst reden, wenn Sie tatsächlich vor dem Mikrofon stehen. Und erlaubt Ihnen, nach dem Gang auf die Bühne wieder zu Atem zu kommen.
Als vehemente Befürworterin der freien Rede empfehle ich Ihnen, sich den ersten Satz im Voraus zurechtzulegen (also auszuformulieren) und einzuüben. Denn die ersten Sekunden werden darüber befinden, ob Ihnen das Publikum aufmerksam zuhören wird oder ob es gedanklich abschweift.
Ein persönlicher Einstieg ist ein starker Einstieg
Viele Rhetoriker empfehlen als Einstieg ein Sprichwort oder ein Zitat. Dieser Rat wurde derart oft umgesetzt, dass ich inzwischen eher davon abrate: Der Einstieg mittels Sprichwort oder Zitat ist heute ziemlich abgelutscht. Überraschen Sie Ihr Publikum mit einer Aussage Ihrer selbst – damit gewinnen Sie mehr.
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Die Rubrik „Kommunikation“ wird verfasst durch Kommunikationsexpertin: Myriam Holzner, Kürze&Würze GmbH, Bern, www.kuerzeundwuerze.ch holzner@kuerzeundwuerze.ch |
Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler
verlernen.
Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.
1. |
They buried their dead bird under a rose bush in the back yard. |
2. |
That what you save today will be useful in the future. |
3. |
They’ll move into their new apartment in the next time. |
4. |
All four weeks, the menu at the restaurant repeats itself. |
5. |
He visited the class for five years without ever missing a day. |
6. |
When he played the snare drums they made «rratt-tat-tat». |
Ich erhalte ab und zu Anfragen, wieso Textanhänge nicht im Text, sondern in einer separaten Zeile im Nachrichtenkopf des E-Mails aufgeführt werden oder gerade umgekehrt.
Wo Outlook die Dateianhänge platziert, ist vom Nachrichtenformat abhängig.
Wenn Sie zum Beispiel möchten, dass der Anhang im Text integriert wird, so müssen Sie eine Nachricht im "Rich-Text-Format" verschicken. Dann fügt Outlook Dateianhänge als Symbol direkt in den Nachrichtentext ein.
Es ist aber generell vom Einsatz des "Rich-Text-Formats" abzuraten, da es nur von Outlook korrekt verarbeitet werden kann. Empfänger, die mit anderen E-Mail-Programmen arbeiten, erhalten anstelle Ihrer Dateianhänge oft nur eine unbrauchbare Datei namens WINMAIL.DAT. Damit ist niemandem geholfen, auch wenn es auf Ihrem Bildschirm noch so schön aussieht und es für Sie praktisch erscheint, wenn erläuternder Text und Dateisymbol direkt nebeneinander stehen.
Wenn Sie Ihre E-Mails im HTML- oder im Nur-Text-Format verschicken, werden die Anhänge in der separaten Zeile im Nachrichtentext aufgeführt.
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Kurshinweis: E-Mail-Flut – kein Problem |
Jedes Unternehmen, das Mitarbeitende anstellt, braucht Informationen über diese. Wenn man will, kann man eine ganze Menge herausfinden: Freundeskreis, politische Einstellung, Vereinszugehörigkeiten usw. Im Zeitalter des Internets braucht man dazu auch keine Detektive mehr; eine einfache Google-Recherche genügt meistens vollauf.
Durch das neue Datenschutzgesetz gibt es verschiedenste Bestimmungen, die dabei zu beachten sind. Lesen Sie mehr zu diesem Thema.
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Nachfolgend finden Sie kostenlos eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte sowie deren vorgeschriebene Aufbewahrungsdauer.
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Kurshinweis: E-Mail-Flut – kein Problem Nähere Informationen erfahren Sie hier: |
Es hat einen Rücken, wie im Stall das Pferd.
Es hat Blätter, wie im Garten der Baum.
Man kann es öffnen, wie die Tür in den Raum.
Du hast es noch nicht erkannt?
Du hältst es öfters in der Hand.
Lösung: Abstinente Mäuse
Warum trinken Mäuse keinen Alkohol?
Lösung: Weil sie Angst vor dem Kater haben.
Lösungen Englisch-Tipps
1. |
They buried their dead bird under a rose bush at the back yard. |
«in» wäre für das englische Sprachempfinden überausgedrückt in Sinne von: innen drin |
2. |
That What you save today will be useful in the future. |
«that what» gibt es im Englischen nicht. |
3. |
They’ll move into their new apartment in the near future. |
Verdeutschtes Englisch |
4. |
Every four weeks, the menu at the restaurant repeats itself. |
«All four weeks…» heisst: die ganzen vier Wochen… |
5. |
He attended the class for five years without ever missing a day. |
«to visit» = einen kurzen Besuch abstatten. |
6. |
When he played the snare drums they went «rratt-tat-tat». |
Beschreibungen von Lauten werden im Englischen nicht mit «to make», sondern mit «to go» verbunden. |
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Solothurn
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