Mehr Produktivität im Büro


Grüezi [Vorname_Name]

Geht es Ihnen auch so? Wenn Sie über Ihre Arbeit oder Privatleben nachdenken, beginnen viele Ihrer Überlegungen mit der Formulierung «Eigentlich müsste ich...». Sie wollen z. B. mehr für die Akquise von Neukunden tun, mehr mit der Familie unternehmen – und irgendwie kommen Sie nie dazu.

Lesen Sie jetzt, wie Sie Ziele richtig formulieren, damit Ihre Ziele auch verbindlich werden und die Umsetzungschance steigt.

Ihr
Willy Knüsel





Lesen Sie heute:




Sprüche der Woche:

Die Qualität meiner Ziele bestimmt die Qualität meiner Zukunft.
Unbekannt

Fleiss für die falschen Ziele ist noch schädlicher als Faulheit für die richtigen.
Peter Bamm

Der Intellekt hat ein scharfes Auge für Methoden und Werkzeuge, aber er ist blind gegen Ziele und Werte.
Albert Einstein

Wer seine Ziele nicht an den Sternen festmacht, kommt nicht mal auf den Kirchturm.
Patrick Swayze



Cartoon der Woche:





PEP-Kurse Sommer/Herbst

Möchten Sie mehr Zeit für sich gewinnen können? Ist es schwierig für Sie, ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu finden?

Falls Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten, so könnte ein PEP-Seminar der Start für mehr Zeit, mehr Ausgeglich10enheit und mehr Übersicht sein.

Hier die nächsten PEP-Kurse:

Mit PEP an die Arbeit – 24. Juli 2008 – ara Glatt, Zürich – Fr. 550.- inkl. Buch
Mit PEP an die Arbeit – 31. Juli 2008 – ara Glatt, Zürich – Fr. 550.- inkl. Buch
Mit PEP an die Arbeit – 6. Aug. 2008 – ara Glatt, Zürich – Fr. 550.- inkl. Buch
Mit PEP an die Arbeit – 10. Sept. 2008 – ara Glatt, Zürich – Fr. 550.- inkl. Buch

Hier der Link zu mehr Informationen und zur Anmeldung: Link auf Homepage / Kurse



Wie Sie Ziele richtig definieren

Das Denken in Zielen ist eine persönliche Herausforderung, es bewirkt zukunftsgerichtetes Denken und Handeln.

Das Denken in Zielen bringt Sie dahin, wohin Sie wollen. Es hilft, Prioritäten zu sehen und zu setzen und bewirkt effektives Handeln.

Zielsetzungen sind zudem wichtig, weil sie unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen und uns konzentriert handeln lassen. Aufmerksames und konzentriertes Arbeiten erhöht wiederum unsere Leistungsfähigkeit und Produktivität, was zur Folge hat, dass wir viel mehr effektive also wichtige Aufgaben erledigen können.

Ziele sollen gut definiert sein und sollten am besten schriftlich ausgearbeitet werden. Das Schreiben zwingt Sie dazu, Ihre Gedanken zu klären.

Natürlich hängen Ihre Ziele auch von Ihrer jeweiligen Rolle ab, zum Beispiel als Familienvater, als Unternehmensleiter, als Sachbearbeiter oder als Mitglied eines Freizeitclubs. Und die Ziele dieser verschiedenen Rollen „beissen“ sich oft gegenseitig.

Was sind Ihre Lebensziele?

Als erstes sollten Sie sich deshalb Ihre grossen Lebensziele bewusst machen (Beruf, Familie, Freizeit, Gesellschaft, Gesundheit). Fragen Sie sich zum Beispiel „Was sollen die Leute einmal über mich sagen, wenn ich gestorben bin?“.

Wenn Sie Ihre Lebensziele formuliert und fest vor Augen haben, dann fällt es auch nicht schwer, die richtigen mittelfristigen und kurzfristigen Ziele zu setzen und bei Zielkonflikten die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ziele richtig formulieren

Richtig formulierte Ziele erkennen Sie daran, dass

  1. formuliert ist, was erreicht werden soll (nicht das wie)
  2. das Erreichen messbar oder beobachtbar ist
  3. ein Termin genannt ist (bis am … ist … erreicht)
  4. ein Verantwortlicher genannt ist
  5. eventuell Randbedingungen genannt sind (maximale Investition / zu vermeidende negative Konsequenzen)

Zudem sollten Ziele realisierbar, widerspruchsfrei, klar und nachvollziehbar sein.

Schliesslich – setzen Sie sich nicht zu viele Ziele, denn «Wer zwei Hasen jagt, fängt meistens keinen»

Nachfolgend einige Beispiele von Zielformulierungen:

Zielformulierung Kommentar
Ich will so bald als möglich meine Arbeitstechnik verbessern.

Zielformulierung falsch! Es wird das «Wie» und nicht das «Was» formuliert.

Das Ziel ist nicht messbar und ein Termin ist nicht genannt.

Besser: Ich will ab 1.6.08 pro Arbeitstag eine Stunde weniger arbeiten.

Bis am 30. Juni habe ich meine E-Mail-Inbox auf 15 E-Mails reduziert. Zielformulierung richtig.
Ab nächsten Monat will ich mehr Zeit für meine Familie haben.

Zielformulierung falsch! Das Ziel ist nicht messbar.

Besser: Ab Juni werde ich mindestens zwei Mal pro Woche um 17 h nach Hause fahren und maximal 2 statt 3 Abende auswärts verbringen.

Ab 1. August will ich Sofortzugriff auf meine Kundendaten haben (z.B. beim Telefonieren). Zielformulierung richtig. Ev. Randbedingungen definieren.
Ich will beim täglichen Posteingang Zeit gewinnen.

Zielformulierung falsch! Das Ziel ist nicht messbar und ein Termin ist nicht genannt.

Besser: Ich will die Zeit für die tägliche Postbearbeitung ab 1.8.08 von 40 auf 25 Minuten reduzieren.




Rhetorik 6: Reissen Sie mit – von Beginn weg

Ein bekanntes Sprichwort aus dem Angelsächsischen lautet: «You don't get a second chance for a first impression.» Dies gilt gerade auch, wenn Sie vor einem grösseren Publikum auftreten. Wer sein Publikum mit dem ersten Satz für sich gewinnt, hat schon fast gewonnen.

Langweilen Sie deshalb Ihr Publikum nicht mit langfädigen Begrüssungen und Danksagungen für die Einladung. Reissen Sie es von Beginn weg mit – zum Beispiel mit einer überraschenden Aussage oder einer provokativen These.

Nehmen Sie Ihr Publikum ernst

Bevor Sie jedoch zu sprechen beginnen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Publikum auf. Lassen Sie es spüren, dass Sie nun nicht einfach einen 0815-Vortrag abspulen werden, sondern dass Sie genau diesem Publikum etwas ganz Besonderes mitzuteilen haben. Schauen Sie deshalb zuerst in die Runde, bevor Sie mit Reden loslegen. Dies stellt zudem sicher, dass Sie erst reden, wenn Sie tatsächlich vor dem Mikrofon stehen. Und erlaubt Ihnen, nach dem Gang auf die Bühne wieder zu Atem zu kommen.

Als vehemente Befürworterin der freien Rede empfehle ich Ihnen, sich den ersten Satz im Voraus zurechtzulegen (also auszuformulieren) und einzuüben. Denn die ersten Sekunden werden darüber befinden, ob Ihnen das Publikum aufmerksam zuhören wird oder ob es gedanklich abschweift.

Ein persönlicher Einstieg ist ein starker Einstieg

Viele Rhetoriker empfehlen als Einstieg ein Sprichwort oder ein Zitat. Dieser Rat wurde derart oft umgesetzt, dass ich inzwischen eher davon abrate: Der Einstieg mittels Sprichwort oder Zitat ist heute ziemlich abgelutscht. Überraschen Sie Ihr Publikum mit einer Aussage Ihrer selbst – damit gewinnen Sie mehr.

Die Rubrik „Kommunikation“ wird verfasst durch Kommunikationsexpertin: Myriam Holzner, Kürze&Würze GmbH, Bern, www.kuerzeundwuerze.ch holzner@kuerzeundwuerze.ch




Englisch-Tipps für deutsch Sprechende

Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler verlernen.
Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.

1.

They buried their dead bird under a rose bush in the back yard.

2.

That what you save today will be useful in the future.

3.

They’ll move into their new apartment in the next time.

4.

All four weeks, the menu at the restaurant repeats itself.

5.

He visited the class for five years without ever missing a day.

6.

When he played the snare drums they made «rratt-tat-tat».




Outlook: Symbole für Dateianhänge

Ich erhalte ab und zu Anfragen, wieso Textanhänge nicht im Text, sondern in einer separaten Zeile im Nachrichtenkopf des E-Mails aufgeführt werden oder gerade umgekehrt.

Wo Outlook die Dateianhänge platziert, ist vom Nachrichtenformat abhängig.

Wenn Sie zum Beispiel möchten, dass der Anhang im Text integriert wird, so müssen Sie eine Nachricht im "Rich-Text-Format" verschicken. Dann fügt Outlook Dateianhänge als Symbol direkt in den Nachrichtentext ein.

Es ist aber generell vom Einsatz des "Rich-Text-Formats" abzuraten, da es nur von Outlook korrekt verarbeitet werden kann. Empfänger, die mit anderen E-Mail-Programmen arbeiten, erhalten anstelle Ihrer Dateianhänge oft nur eine unbrauchbare Datei namens WINMAIL.DAT. Damit ist niemandem geholfen, auch wenn es auf Ihrem Bildschirm noch so schön aussieht und es für Sie praktisch erscheint, wenn erläuternder Text und Dateisymbol direkt nebeneinander stehen.

Wenn Sie Ihre E-Mails im HTML- oder im Nur-Text-Format verschicken, werden die Anhänge in der separaten Zeile im Nachrichtentext aufgeführt.

Kurshinweis: E-Mail-Flut – kein Problem
Der kaufmännische Verband führt am 6. Mai 2008 diesen Kurs mit Willy Knüsel als Kursleiter durch. Nähere Informationen erfahren Sie hier

http://www.sfw.ch/80/Seminare/Administration.html





Stolperstein Personaldossier
Vom verantwortungsvollen Umgang mit Personaldaten

Jedes Unternehmen, das Mitarbeitende anstellt, braucht Informationen über diese. Wenn man will, kann man eine ganze Menge herausfinden: Freundeskreis, politische Einstellung, Vereinszugehörigkeiten usw. Im Zeitalter des Internets braucht man dazu auch keine Detektive mehr; eine einfache Google-Recherche genügt meistens vollauf.

Durch das neue Datenschutzgesetz gibt es verschiedenste Bestimmungen, die dabei zu beachten sind. Lesen Sie mehr zu diesem Thema.

Stolperstein Personaldossier (PDF/70KB)

Checkliste Personaldossier:

Nachfolgend finden Sie kostenlos eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte sowie deren vorgeschriebene Aufbewahrungsdauer.

Link für das HTML-Format: Gratisdownload Checkliste Personaldossier
Link für das Text-Format: http://www.wekaservices.ch/download/register/index.php

Kurshinweis: E-Mail-Flut – kein Problem
Der WEKA Verlag führt das Praxis-Seminar «Arbeitsvertrag und Personaldossier» am 5. Juni 2008 in Zürich mit Martin Farner als Seminarleiter durch.

Nähere Informationen erfahren Sie hier:
http://wekaservices.ch/PraxisseminarArbeitsrecht/



Rätsel: Was ist das?

Es hat einen Rücken, wie im Stall das Pferd.
Es hat Blätter, wie im Garten der Baum.
Man kann es öffnen, wie die Tür in den Raum.
Du hast es noch nicht erkannt?
Du hältst es öfters in der Hand.

Lösung: Abstinente Mäuse

Warum trinken Mäuse keinen Alkohol?

Lösung: Weil sie Angst vor dem Kater haben.


Lösungen Englisch-Tipps

1.

They buried their dead bird under a rose bush at the back yard.

«in» wäre für das englische Sprachempfinden überausgedrückt in Sinne von: innen drin

2.

That What you save today will be useful in the future.

«that what» gibt es im Englischen nicht.

3.

They’ll move into their new apartment in the near future.

Verdeutschtes Englisch

4.

Every four weeks, the menu at the restaurant repeats itself.

«All four weeks…» heisst: die ganzen vier Wochen…

5.

He attended the class for five years without ever missing a day.

«to visit» = einen kurzen Besuch abstatten.
«to attend» wird verwendet im Sinne von: regelmässig oder auf längere Dauer etwas aufsuchen.

6.

When he played the snare drums they went «rratt-tat-tat».

Beschreibungen von Lauten werden im Englischen nicht mit «to make», sondern mit «to go» verbunden.



Knüsel Management AG, Bielstrasse 44, CH-4500 Solothurn
Telefon: 032 622 56 56 / E-Mail: info@mehrleisten.ch

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