Mehr Produktivität im Büro


Grüezi [Vorname_Name]

Brief schreiben oder telefonieren? Was ist effektiver, wenn Sie neue Kunden gewinnen möchten?

In unserem Hauptbeitrag erfahren Sie, welche Methode Sie am besten zum Ziel führt und wann die eine oder andere Technik mehr Erfolg verspricht.

Ihr
Willy Knüsel





Lesen Sie heute:




Sprüche der Woche:

Wer ein Geschäft betreibt, ohne Werbung zu machen, ist wie ein Mann, der im Dunkeln einem Mädchen zublinzelt.
Daryl Zanuck

Auf Werbung zu verzichten, um Geld zu sparen ist wie die Uhr anzuhalten, um Zeit zu sparen.
unbekannt

Selbst Gott braucht die Werbung. Er hat die Glocken.
Aurelien Scholl

Es ist der grösste Fehler in der Werbung, keinen Mut zu haben. Keinen Mut zu haben ist verdammt teuer. Mutlose Werbung ist rausgeschmissenes Geld.
Walter Lürzer

Werbung ist der ungebetene Gast, der alle Register ziehen muss, um sich nicht rausschmeissen zu lassen.
Jean-Remy Matt

Gute Werbung macht schlechte Produkte schneller kaputt. Zielgerichtete, kreative Werbung für gute Produkte ist dafür unschlagbar.
Sebastian Turner

Werbung ist ein Mix aus 20 Prozent Sex, 30 Prozent Träumen und 50 Prozent Information. Das letztere beeindruckt mich am wenigsten.
Ulrich Wickert



Cartoon der Woche:



Werbung gehört zum Produkt wie der elektrische Strom zur Glühbirne.




Wie Sie effektiv neue Kunden gewinnen

Brief schreiben oder telefonieren? Was ist effektiver, wenn Sie neue Kunden gewinnen möchten?

Hier erfahren Sie welche Methode Sie am besten zum Ziel führt und wann die eine oder andere Technik mehr Erfolg verspricht.

Telefonieren ist die Königsdisziplin für kleine Zielgruppen

Wer die Telefonakquise beherrscht, kürzt den Weg zum Kunden elegant ab. Greifen Sie immer zuerst zum Telefonhörer, wenn Ihr Kundenkreis überschaubar ist und Sie die Ansprechpartner kennen.

Stärken: Am Telefon können Sie direkt auf die Wünsche des Kunden reagieren. Und die Chance, einen Termin beim Kunden zu bekommen, ist weitaus grösser als bei einem Brief-Mailing.

Schwächen: Sie müssen gut im Telefonieren sein und sich professionell vorbereiten. „Es gibt keine 2. Chance für den 1. Eindruck“ lautet eine Regel – und die gilt vor allem am Telefon.

Tipp: Suchen Sie in Ihrem Unternehmen kontaktfreudige Mitarbeiter und bilden Sie sie in der Telefonakquise gut aus. Am besten eignen sich Kurse, die mit einem persönlichen Coaching kombiniert sind (auf Anfrage gebe ich Ihnen gerne Kontaktadressen info@mehrleisten.ch). Lassen Sie dann diese Mitarbeiter maximal 2 Stunden pro Tag telefonieren.

Werbebriefe – wenn Sie die Masse erreichen wollen

Briefsendungen eignen sich besonders gut, wenn Sie die breite Masse bedienen möchten. Im Handel, bei Banken oder Autohäusern bleibt Briefwerbung das A und O. Allerdings sind Werbebriefe mit einem exklusiven Angebot auch bei sehr kleinen Auflagen ein wirkungsvolles Werbemittel.

Stärken: Mit Werbebriefen kann sich Ihr potenzieller Kunde zeitunabhängig befassen. Werbebriefe eignen sich zudem, Ihr Unternehmen bekannt zu machen.

Schwächen: Sie sind nicht der einzige, der Ihre potenziellen Kunden mit Werbebriefen zu gewinnen versucht. Und die meisten Werbebriefe landen im Papierkorb. Deshalb muss sich Ihre Werbesendung aus der Masse hervorheben. Ausserdem brauchen Sie gutes Adressmaterial auf dem neuesten Stand und am besten mit einem namentlich bekannten Ansprechpartner.

Tipp: Mit originellen Ideen kommen Sie ans Ziel. Ihre Direktwerbung hat gute Chancen beachtet zu werden, wenn sie originell ist und aus dem Rahmen fällt.

So legte eine Bank ihren Werbebriefen einen Teebeutel bei. Dazu textete sie: «Denken Sie in Ruhe bei einer Tasse Tee über Ihre Geldanlage nach». Die Resonanz war ausserordentlich gross.

In einem anderen Mailing an einen exklusiven Kundenkreis legte die Bank 10-Franken-Noten in den Brief und schrieb dazu: «Wollen Sie wissen, wie aus 10 Franken 100 werden?»

Packen Sie also Ihrem Kunden etwas in den Brief. Das muss ja nicht gleich eine Banknote sein. Entscheidend ist die simple, klare Idee hinter Ihrer Werbeaktion. Schliesslich: lassen Sie sich bei der Gestaltung von Profis helfen. Denn Stückkosten von 10 Franken für Werbebriefe mit Wirkung sind besser als Kosten von 5 Franken, für Sendungen die wirkungslos verpuffen.

Die Kombination bringt den grössten Erfolg!

Am meisten Erfolg haben Sie, wenn Sie Werbebriefe und Telefonanrufe kombinieren. Briefe eignen sich hervorragend als Türöffner. Wenn Sie im Brief bereits Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vorgestellt haben, dann haben Sie einen idealen Anknüpfungspunkt für ein Telefonat.

Profis wissen: ein konsequentes Nachfassen erhöht die Abschlussquote. Fragen Sie daher 3 bis 4 Tagen nach dem Versand, ob das Angebot eingetroffen ist und ob das Angebot zusagt.

Kurshinweis: Mit PEP an die Arbeit
Weniger Stress, dafür mehr Übersicht und Gelassenheit. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie Ihre Arbeit leichter meistern und mehr Zeit für Wichtiges finden.

Der kaufmännische Verband führt am 20. Mai 2008 diesen Kurs mit Willy Knüsel als Kursleiter durch. Nähere Informationen erfahren Sie hier

http://www.sfw.ch/80/Seminare/Administration.html




Rhetorik 4: Seien Sie so frei – sprechen Sie frei!

Egal wo Sie Ihren nächsten Auftritt haben, unabhängig vom Publikum und vom Thema möchte ich Ihnen Eines ans Herz legen: Lesen Sie keine ausformulierte Rede ab, sondern sprechen Sie frei. Damit schaffen Sie mehrere wichtige Dinge auf einmal:
  • Sie machen keine Schachtelsätze (siehe Newsletter-Beitrag 08/15).
  • Sie reden langsamer.
  • Sie machen manchmal Pausen, weil Sie nach der guten Formulierung oder Überleitung suchen.
  • Sie schauen mehr ins Publikum.

Frei reden ist eine Frage der Sachkompetenz

All dies erleichtert es den Zuhörenden, Ihnen zu folgen – umso interessierter werden sie Ihnen zuhören. Und das Allerbeste dabei: Sie wirken kompetent. Denn: Wer über ein Thema frei reden kann, muss in diesem sattelfest sein.

Wenn ich lange genug übe, kann ich auch einen Fachtext eines Versicherungsexperten, einer Fachärztin oder eines Juristen so vorlesen, dass er überzeugend wirkt – obschon ich von all diesen Bereichen nur sehr wenig Ahnung habe. Wahre Kompetenz zeigt sich in der Fähigkeit, frei über ein Thema zu reden.

Frei reden ist eine Frage der richtigen Stichworte

Selbstverständlich sind auch beim freien Reden Hilfsmittel erlaubt. Bewährt haben sich PowerPoint-Präsentationen oder Handkärtchen. Wobei für beide gilt: nur Stichworte – keine ausformulierten Sätze!

Die PowerPoint-Präsentation dient, wenn optimal eingesetzt, als «roter Faden» für die redende Person und den visuell Veranlagten im Publikum der Orientierung und dem Verständnis. Durch entsprechende Darstellung können Zusammenhänge sichtbar gemacht werden – etwa durch Gliederung der Stichworte oder durch Grafiken.

Die Kärtchen haben idealerweise Format A6, sind aus festem Papier und nur einseitig beschrieben. Grössere Formate stechen zu sehr ins Auge – vor allem, wenn Sie Ihre Rede mit Gestik unterstützen. Moderne Drucker sind durchaus fähig, A6-Karten zu bedrucken, und liefern – zumindest in meinem Fall – die leserlichere Schrift als die Hand.

Frei reden ist eine Frage der Übung und des Übens!

Selbstverständlich muss (auch) eine freie Rede geübt werden. Dreimal laut vortragen ist das Minimum. Danach sitzen die Übergänge und Begriffe. Zudem sind Sie sicher, die Ihnen vorgegebene Redezeit nicht zu überschreiten. Auch dies ein Punkt, der Souveränität im Thema ausstrahlt.

Die Rubrik „Kommunikation“ wird verfasst durch Kommunikationsexpertin: Myriam Holzner, Kürze&Würze GmbH, Bern, www.kuerzeundwuerze.ch holzner@kuerzeundwuerze.ch




Englisch-Tipps für deutsch Sprechende

Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler verlernen.
Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.

1.

When the tyre was punctured it made “ppfffft”.

2.

The thighs are strong, and I have a good sense of balance, so I can ride horses quite well.

3.

It’s important to control the packages that people send by mail.

4.

Since he didn’t smoke, he didn’t have cigarettes lying around the house.

5.

I’m amazed that you managed to visit college for four years without learning a single foreign language.

6.

You cannot break the blade of my knife easily because it is made from the finest steel.




Outlook: Outlook-Module auf Tastendruck anwählen

E-Mails prüfen, Termine eintragen, Aufgaben kontrollieren, Adressen eingeben - Outlook ist für viele Anwender die wichtigste Informationszentrale bei der täglichen Arbeit. So springen wechseln Sie immer wieder per Mausklick beispielsweise vom Posteingang in den Kalender, dann in die Kontakte usw. Schneller und effektiver ist meistens der Einsatz der entsprechenden Tastatur-Shortcuts, die allerdings nur wenigen Anwendern bekannt sind:

  • Ctrl+1: Wechsel in den Posteingang bzw. den zuletzt bearbeiteten Mail-Ordner.
  • Ctrl+2: Wechsel in den Kalender.
  • Ctrl+3: Wechsel in die Kontakte.
  • Ctrl+4: Wechsel in die Aufgaben.
  • Ctrl+5: Wechsel in die Notizen.
  • Ctrl+6: Wechsel in die Ordnerliste
  • Ctrl+7: Wechsel in die Verknüpfungen.

Kurshinweis: E-Mail-Flut – kein Problem
Der kaufmännische Verband führt am 6. Mai 2008 diesen Kurs mit Willy Knüsel als Kursleiter durch. Nähere Informationen erfahren Sie hier

http://www.sfw.ch/80/Seminare/Administration.html





Rätsel: Zum wegwerfen

Wenn man es braucht, wirft man es weg.
Wenn man es nicht braucht, holt man es wieder zurück.

Lösung:Der höchste Berg

Welcher Berg war vor der Entdeckung des Mount Everest der Höchste?

Lösung: Der Mount Everest war schon vor seiner Entdeckung der höchste Berg.


Lösungen Englisch-Tipps

1.

When the tyre was punctured it went “ppfffft”.

Beschreibungen von Lauten werden im Englischen nicht mit «to make», sondern mit «to go» verbunden.

2.

My thighs are strong, and I have a good sense of balance, so I can ride horses quite well.

Bei besitzanzeigenden Gegenständen benutzt der Engländer nie einen Artikel, da sonst irgendeine Hand, Tasche usw. gemeint sein kann und nicht die eigene.

3.

It’s important to check the packages that people send by mail.

«Kontrollieren» sollte man nicht mit «to control», sondern mit «to check» übersetzen.
«to control» hat mehr den Sinn von: lenken, steuern, beherrschen.

4.

Since he didn’t smoke, he didn’t have cigarettes lying around the house.

Difficult correct sentence. Das Wort «since» heisst nicht nur «seit», sondern auch «da».

5.

I’m amazed that you managed to attend college for four years without learning a single foreign language.

«to visit» = einen kurzen Besuch abstatten.
«to attend» wird verwendet im Sinne von: regelmässig oder auf längere Dauer etwas aufsuchen.

6.

You cannot break the blade of my knife easily because it is made of the finest steel.

Die Präposition «from» bedeutet «von» nur im Sinne von: aus einer Richtung.



Knüsel Management AG, Bielstrasse 44, CH-4500 Solothurn
Telefon: 032 622 56 56 / E-Mail: info@mehrleisten.ch

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