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Mehr Produktivität im Büro | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kurshinweis: Mit PEP an die Arbeit Der kaufmännische Verband führt am 20. Mai 2008 diesen Kurs mit Willy Knüsel als Kursleiter durch. Nähere Informationen erfahren Sie hier |
Eine Studie der Universität Heidelberg ergab: Die Anteile unserer Interaktionen sind im Durchschnitt wie folgt verteilt:
Als Politiker das vernahmen, haben die meisten unter ihnen sich auf die 91 % spezialisiert und die Inhalte weggelassen.
Als bewusste Kommunikatoren wollen wir uns trotz allem dem gesprochenen Wort widmen, denn letztlich wollen wir ja eine Botschaft überbringen. Wer beim Sprechen den spezifischen Regeln der gesprochenen Kommunikation Rechnung trägt, kann den Anteil, den die Worte bei der empfangenen Botschaft ausmachen, nämlich durchaus steigern.
Zuhörende verstehen auf Anhieb – oder gar nie
Geschriebenen Text können wir, falls nötig, zwei, drei, fünf oder noch mehr Male durchlesen, bis wir ihn verstanden haben. Gerade im Falle von Betriebsanleitungen teuerer Geräte nehmen wir diese Mühe durchaus auf uns. Gesagtes hingegen können wir im Normalfall genau einmal hören – verstehen wir es nicht auf Anhieb, bleibt meist keine zweite Chance. Nur wenn wir der sprechenden Person direkt gegenübersitzen, haben wir die Möglichkeit nachzufragen. Im Idealfall sind die danach folgenden Ausführungen klarer und verständlicher als das vorher Gesagte (aber nicht immer).
Hören wir uns einen Radiobeitrag im Internet an, haben wir die Möglichkeit, zurückzuspulen und die Aussage mehrmals anzuhören. Der Grossteil der Radiosendungen wird aber nach wie vor «über den Äther» gehört – beim Aufstehen, Arbeiten, Kochen oder Autofahren. Hier hören wir die Worte genau einmal – und verstehen sie entweder auf Anhieb oder gar nicht. Da die meisten Menschen beim Radiohören noch andere Dinge erledigen, ist ausserdem ihre Aufmerksamkeit stark eingeschränkt.
Schachtelsätze überfordern Zuhörende und Redner
Doch selbst aufmerksam Zuhörende eines Referats – das Traumpublikum jedes Redners! – stossen oft an die Grenze. Denn lange, womöglich verschachtelte Sätze überfordern das Gehirn der allermeisten Menschen – übrigens nicht nur beim Zuhören, sondern auch beim Reden. Wer frei redet, macht im Normalfall keine langen Sätze – schon gar nicht im Deutschen, wo das Verb meist am Schluss steht und man nach einem langen, komplizierten Satz noch Person und Zeit wissen und korrekt umsetzen müsste.
Verschachtelte Sätze geben deshalb meist Redner von sich, die ihre Rede in Sätzen ausformuliert haben. Hier gibt es zwei Abhilfen:
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Die Rubrik „Kommunikation“ wird verfasst durch Kommunikationsexpertin: Myriam Holzner, Kürze&Würze GmbH, Bern, www.kuerzeundwuerze.ch holzner@kuerzeundwuerze.ch |
Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler
verlernen.
Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.
1. |
It needed a long time for the teacher to convince the father that his son should not follow in his footsteps. |
2. |
We don’t have to have guests every weekend. |
3. |
The man said yes to the request because he was drunk. If he had been asked then when he was sober, he would have said no. |
4. |
The man looked all over the house after his glasses which he had left on top of his head. |
5. |
In the next time he’ll be promoted. |
6. |
They realize what for a long trip it will be. |
Kommt es bei Ihnen auch ab und zu vor, dass Sie ein empfangenes E-Mail lesen und Ihnen einige wichtige Anmerkungen für die Antwort einfallen, Sie aber gerade keine Zeit oder noch nicht alle Informationen haben, um das E-Mail fertig zu bearbeiten.
Mit folgendem Tipp können Sie Ihre Anmerkungen bereits jetzt im eingegangen E-Mail notieren:
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Kurshinweis: E-Mail-Flut – kein Problem |
Welcher Berg war vor der Entdeckung des Mount Everest der Höchste?
Lösung: Nicht fassbar
Immer ist es nah, niemals ist es da. Wenn du denkst, du seist daran, nimmt es andern Namen an.
Lösung: Das Morgen
Lösungen Englisch-Tipps
1. |
It took a long time for the teacher to convince the father that his son should not follow in his footsteps. |
Man kann «it takes», muss aber «I need» sagen. Beispiel: It takes me 5 Min. to prepare am meal. Aber: I need 5 Min. to prepare a meal. |
2. |
We don’t have to have guests every weekend. |
Difficult correct sentence. |
3. |
The man said yes to the request because he was drunk. If he had been asked then when he was sober, he would have said no. |
Das Wort «then» ist überflüssig und verkehrt. |
4. |
The man looked all over the house for his glasses which he had left on top of his head. |
«to look after» heisst aufpassen. |
5. |
In the near future he’ll be promoted. |
Verdeutschtes Englisch |
6 |
They realize what for a long trip it will be. |
«What for» gibt es im Englischen nicht |
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Telefon: 032 622 56 56 / E-Mail: info@mehrleisten.ch
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