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Mehr Produktivität im Büro | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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1. |
The fisherman ate seldom fish. |
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2. |
A ten-years-old dog is comparable in age to a fifty-years-old man. |
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3. |
She doesn’t like the colour pink, and I don’t, too. |
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4. |
She learned through a private detective that her husband was having an affair with a woman that was ten years younger than she was. |
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5. |
He would have been always happy if he had been rich. |
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6. |
If too much people have too little bread, it is only a matter of time before you have a revolution on your hand. |
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7. |
That telephone call just reminded me of a call I must make. |
Letzthin hat mich ein Kunde angerufen und folgende Frage gestellt: Seit
kurzem löscht Outlook alle E-Mails ohne weitere Rückfrage. Ich sehe neue
E-Mails zwar in meinem Posteingang. Aber wenn ich sie dann öffne, lese und
wieder schliesse, sind sie unwiederbringlich verschwunden. Haben Sie eine
Erklärung?
Antwort: Vermutlich haben Sie die Ansicht "Ungelesene
Nachrichten" eingestellt. Dann zeigt Outlook nur neue Nachrichten an, die
Sie bislang noch nicht geöffnet oder in der Vorschau gelesen haben. Sobald
Sie ein E-Mail öffnen, wird sie nicht mehr im Posteingang angezeigt, da
sie jetzt ja "gelesen" ist.
Der Anwender kann aber beruhigt sein,
alle E-Mails sind immer noch vorhanden, nur die Sicht auf die Daten ist
beschränkt.
Um die Ansicht des Posteingangs zu ändern, wählen
Sie:
Ansicht / Anordnen nach / Aktuelle
Ansicht und nun machen Sie einen Haken bei der Option
Nachrichten.
Weniger Stress mit E-Mails, dafür mehr Übersicht und Gelassenheit. Wenn
Sie jeden Tag zwanzig, dreissig oder noch mehr E-Mails erhalten und nur
wenige sind wirklich wichtig, dann sollten Sie diesen Kurs
besuchen.
Sie lernen, wie Sie mit Outlook als Schaltzentrale die
Übersicht über Ihre E-Mails, Termine und Aufgaben behalten und wie Sie mit
der richtigen Arbeitstechnik die E-Mail-Flut verringern und am Abend
gelöst und mit einem guten Gefühl den Feierabend geniessen können
Wie gesagt: Ein Konkurrenzverbot ist keine Leerformel. Was sind die
Folgen, wenn Beschäftigte ein Konkurrenzverbot ignorieren:
Beim
Bruch einer korrekt vereinbarten Konkurrenzklausel hat der Arbeitgeber
Anrecht auf Schadenersatz. Weil in der Praxis der effektive Schaden meist
schwierig zu errechnen ist, sind Konkurrenzklauseln oft mit einer
Konventionalstrafe gekoppelt. Das heisst: Es wird gleich im Vertrag
festgehalten, dass bei Aufnahme einer konkurrenzierenden Tätigkeit nach
dem Verlassen der Stelle eine Summe von beispielsweise 20'000 Franken
geschuldet ist.
Wenn die Höhe einer solchen Konventionalstrafe
unverhältnismassig ist, kann sie durch ein Gericht gekürzt werden. Im
Allgemeinen dürfte eine Konventionalstrafe von einem oder mehreren
Monatslöhnen nicht anfechtbar sein. Ein Jahreslohn ist aber eindeutig zu
hoch.
Unter ganz bestimmten, sehr strengen Voraussetzungen kann der
Arbeitgeber dem ehemaligen Arbeitnehmer durch das Gericht befehlen lassen,
die neue Stelle zu kündigen. Dies ist aber nur möglich, wenn das
ausdrücklich schriftlich abgemacht worden ist. Eine allgemeine
Formulierung wie „die Bezahlung der Konventionalstrafe entbindet nicht von
der weiteren Einhaltung des Konkurrenzverbots“ ist nicht
genügend.
Der Arbeitgeber könnte über die Konventionalstrafe hinaus
auch noch weiteren Schadenersatz fordern, zum Beispiel für erlittene
Umsatzeinbusse. Den Schadenersatz müsste der Arbeitgeber aber genau
belegen.
Schliesslich wird die Durchsetzung des Konkurrenzverbots
begünstigt, wenn der neue Arbeitgeber die Konventionalstrafe des
Arbeitnehmers bezahlt.
Professor Quantum hat eine kostbare alte Standuhr, leider ist sie schon vor längerem stehen geblieben. Quantum würde sie gerne in Betrieb nehmen. Der Professor geht zum Nachbarn, fragt nach der Zeit, kommt zurück und stellt die Uhr genau ein. Wie hat er das gemacht? (Annahme: Der Professor ist in der Lage, mit konstanter Geschwindigkeit zu gehen.)
Lösung: Worträtsel
Dem schönen Pferde
steht’s wohl an,
doch rückwärts, wohl gepflegt, dem Mann.
Lösungen Englisch-Tipps
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1. |
The fisherman seldom ate fish. |
Adverbs of time stehen vor dem Verb, wenn es nur ein Verb gibt. Bei Sätzen mit Hilfsverb und Verb stehen sie dazwischen und bei Sätzen mit to be hinter to be. |
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2. |
A ten-years-old dog is comparable in age to a fifty-years-old man. |
Adjektive müssen im Singular stehen. |
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3. |
She doesn’t like the colour pink, and I don’t, either. |
Too verwendet man bei positiven Aussagen, either bei negativen. |
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4. |
She learned through a private detective that her husband was having an affair with a woman that was ten years younger than she was. |
Der Satz wird von deutsch Sprechenden oft als verkehrt angesehen, weil sie nicht wissen, dass man nicht nur who, sondern auch that als Relativpronomen verwenden kann. |
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5. |
He would always have been happy if he had been rich. |
Siehe Nummer 1 |
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6. |
If too many people have too little bread, it is only a matter of time before you have a revolution on your hand. |
Much wird bei messbaren Quantitäten, many bei zählbaren Sachen verwendet. |
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7. |
That telephone call just reminded me of a call I must do. |
To make hat im Englischen die Bedeutung von “herstellen”. |
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