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Mehr Produktivität im Büro | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kurshinweis: Mit PEP an die Arbeit Der kaufmännische Verband führt am 20. Mai 2008 diesen Kurs mit Willy Knüsel als Kursleiter durch. Nähere Informationen erfahren Sie hier |
Das Internet hat die Kommunikation zweifelsohne beschleunigt: Wurden beispiels-weise Verträge früher per Post hin- und hergeschickt , bis sie vollständig und unter-zeichnungsbereit waren, geschieht dies heute per E-Mail: Der Vertragsentwurf wird als Word-Dokument dem Mail angehängt, jede Partei trägt ihre Inputs direkt in elektronischer Form ein, und schon nach Stunden ist das Dokument zum Ausdruck und zur Unterschrift bereit.
Die wenigsten Mail-User sind sich bewusst, wie viel sie dabei über sich verraten. Versierte Anwender der jeweiligen Software können aus Word-, Excel- oder PowerPoint-Dokumenten so einiges herauslesen. So verraten beispielsweise mehrere Tabulatoren hintereinander oder Leerzeilen zwischen Absätzen den wenig bewanderten Word-Anwender. Im Korrekturmodus angebrachte Änderungen zeigen, zu welcher Uhrzeit (manchmal auch Unzeit) ein Dokument weiterentwickelt wurde, oder wie man sich als User auf seinem Heimcomputer nennt. Unter Datei / Eigenschaften lässt sich ausserdem erkennen, wer ein Dokument wann ursprünglich erstellt hat und wie lange die letzte Person daran gearbeitet hat.
Vergessene Korrekturen und Kommentare lassen tief blicken
Im geschäftlichen Verkehr innerhalb Ihrer Unternehmung sind solche «Enthüllungen» wahrscheinlich problemlos. Anders jedoch sieht es in der Kommunikation mit Stakeholdern wie (potenziellen) Kunden oder Medien(schaffenden) aus. Was, wenn der Empfänger in der Offerte noch alte Korrekturen sichtbar machen kann und dort liest, dass der Verkaufsleiter eine Zahl zweimal nach oben korrigiert oder im Preis enthaltene Dienstleistungen gelöscht hat? Oder die Journalistin alte Kommentare findet, wo jemand «würde ich so nicht schreiben – ist politisch heikel!» eingetragen hat?
Um solche und andere Peinlichkeiten zu verhindern, gibt es zwei Möglichkeiten:
Möchten Sie zu diesem Thema detaillierte Informationen, so können Sie unter info@km-ag.ch einen kurzen Leitfaden bestellen.
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Die Rubrik „Kommunikation“ wird verfasst durch Kommunikationsexpertin: Myriam Holzner, Kürze&Würze GmbH, Bern, www.kuerzeundwuerze.ch holzner@kuerzeundwuerze.ch |
Mit der nachfolgenden Übung können Sie typisch deutsche Englischfehler verlernen. Also was ist hier falsch? Die Antworten finden sie am Schluss.
1. |
She doesn’t know what for a difficult task she has before her. |
2. |
When the man said me that he had lost his money and needed the taxi fare to get home, I made the mistake of believing him. |
3. |
I stayed working until I finished the job. |
4. |
I tried to persuade my wife to go to see a film of Walt Disney. |
5. |
The ticket agent controls each person’s ticket as he passes through the gate. |
6. |
That what some politicians say to get votes is amazing. |
Wenn Sie im Notizfeld Ihrer Kontakte Informationen aus anderen Quellen hineinkopieren, so übernimmt Outlook die Formatierung der Informationsquelle.
So wirken die Anmerkungen im Notizfeld natürlich uneinheitlich.
Um das zu verhindern, müssen Sie nur dafür sorgen, dass die Anmerkungen als unformatierter Text eingefügt werden. Das erreichen Sie folgendermaßen:
Outlook fügt den Text daraufhin in der Standard-Schriftart ein, - meist ist das Arial. So erhalten Sie in allen Kontakten einheitliche Anmerkungen.
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Kurshinweis: E-Mail-Flut – kein Problem |
Es hat keine Farbe, trotzdem kann man es sehen. Es wiegt nichts, aber jeder Gegenstand wird damit leichter. Was ist das?
Lösung: Bitte keine Schimpfworte!
Welches Schimpfwort ergibt sich, wenn sich ein Uhu im Sand versteckt? Sauhund
Lösung: Sauhund
Lösungen Englisch-Tipps
1. |
She doesn’t know what for a difficult task she has before her. |
«what for» gibt es im Englischen nicht. |
2. |
When the man told me that he had lost his money and needed the taxi fare to get home, I made the mistake of believing him. |
«say me» kann man nicht sagen. Möglich, aber viel zu umständlich «say to me», deshalb «tell me». |
3. |
I kept working until I finished the job. |
«to stay» = bleiben (he stays in his room) |
4. |
I tried to persuade my wife to go to see a film by Walt Disney. |
Die Präposition «von» mit der Bedeutung: gemacht von, geschrieben von heisst im Englischen «by». |
5. |
The ticket agent checks each person’s ticket as he passes through the gate. |
«Kontrollieren» sollte man nicht mit «to control», sondern mit «to check» übersetzen. |
6. |
That What some politicians say to get votes is amazing. |
«that what» gibt es im Englischen nicht. |
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Solothurn
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