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Mehr Produktivität im Büro | ||||||||||||||||||||||||||||||
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| 1. | Who does not work does not make mistakes. |
| 2. | If you are still sleepy at 10 a.m., you have to have a second cup of coffee. |
| 3. | One group made better work than the other. |
| 4. | When the bird was alive it sang well, but when it was dead, I ate it and it tasted well. |
| 5. | Some of the finest shops in Zürich are located in the Bahnhofstrasse. |
| 6. | He has been waiting at the station since two hours and no one has come to pick him up. |
Seit letzter Woche ist Windows Vista, das neue Betriebssystem von
Microsoft, im Verkauf. Was bringt nun Windows Vista dem Anwender? Kurz
gesagt: Vista ist zwar sicherer, bietet viele Multimedia-Funktionen und
ist einfacher in der Handhabung, es hat aber auch Nachteile. Die Vorteile
sind jedoch nicht revolutionär und für die meisten PC-Anwender lohnt sich
deshalb eine Anschaffung für bestehende Installationen nicht.
Vista ist nur für Computer mit starker Leistung geeignet, denn:
Allein der benötigte Festplattenplatz liegt bei 40 Gigabyte und
der Prozessor sollte mindestens 1 Gigahertz leisten. Dazu empfiehlt
Microsoft einen Arbeitsspeicher von mindestens 1 GB. Die Grafikkarte
sollte 128 Megabyte Speicher oder mehr besitzen. Um diese Performance zu
erreichen, müsste mancher Anwender zuerst einen neuen Computer kaufen.
Manche Software, welche unter dem bisherigen System Windows XP
problemlos funktionierte, läuft unter Windows Vista vielfach nicht mehr.
In einem Test war dies immerhin bei der Hälfte der Programme der Fall.
Ebenfalls gibt es Probleme mit Peripheriegeräten wie Drucker,
Handy-Synchronisierung oder Webcam. Treiber-Updates, die hier Abhilfe
bieten könnten, waren nur bei wenigen Herstellern erhältlich.
Die
Probleme mit der Kompatibilität werden allerdings nur ein temporäres
Hindernis sein, denn die meisten Hersteller von Soft- und Hardware
arbeiten mit Hochdruck an der Anpassung ihrer Produkte.
Vor dem
Kauf von Vista muss man also abklären, ob der eigene Computer überhaupt
leistungsfähig genug ist für das neue Betriebssystem, und sich erkundigen
ob Printer, Scanner usw. kompatibel sind oder entsprechende Updates
bereitstehen. Als Faustregel gilt: Je älter das Gerät, desto geringer die
Chancen auf Vista Kompatibilität.
Windows Vista hat aber auch
Vorteile:
Im Vergleich zu Windows XP, soll Vista sicherer
sein. So wird dafür gesorgt, dass auf dem Rechner nur Software läuft, die
der Benutzer wirklich will.
Zusätzliche Sicherheit gegen
Eindringlinge bietet eine integrierte Firewall, die den ein- und
ausgehenden Datenverkehr kontrolliert.
Aber aufgepasst! Eine
Antiviren-Software ist nicht integriert. Diese muss weiterhin von
Drittanbietern gekauft und installiert werden.
Da Windows Vista im
Vergleich zu Windows XP neben vielen kleineren Verbesserungen nichts
wirklich revolutionär Neues bietet, können die meisten PC-Nutzer mit der
Anschaffung warten, bis sie sich einen neuen Computer kaufen werden, denn
dort wird dann Vista sowieso vorinstalliert sein.
Das Gesetz schreibt vor, dass die Barauszahlung eines
Pensionskassenguthabens an verheiratete Personen nur zulässig ist, wenn
der Ehegatte schriftlich zustimmt.
Hat eine Kasse das
Einverständnis nicht eingeholt, muss sie ein zweites Mal bezahlen,
so das Eidgenössische Versicherungsgericht.
Ein Verheirateter
hatte sich 1995 zwei Freizügigkeitspolicen auszahlen lassen. Grund: Er
verliess die Schweiz endgültig. Kurz darauf wurde die Ehe geschieden.
Deshalb flog auf, dass die Auszahlung ohne Zustimmung der Ehefrau erfolgt
war. Das Gericht verpflichtete die Pensionskasse, der Frau Schadenersatz
in der Höhe der Hälfte des vom Mann während der Ehe gesparten Guthabens zu
bezahlen.
Der Ehemann musste den zu viel erhaltenen Betrag
zurückzahlen.
Eidgenössisches Versicherungsgericht B
126/04
Zwischen zwei Pfählen ist eine 10 Meter lange Leine so aufgehängt, dass
sie in der Mitte 5 Meter durchhängt.
Welchen Abstand müssen die
Pfähle haben?
Lösung: Durch die Wüste nach
Timbuktu
Ein Wüstenforscher wollte nach Timbuktu kommen.
Die Reise dorthin war beschwerlich und dauerte sechs Tage lang. Nun
standen dem Wüstenforscher beliebig viele Träger zur Verfügung, jedoch
stand er vor dem Problem, dass jeder Träger (genauso wie unser
Wüstenforscher) nur 4 Tagesrationen Essen und Wasser tragen
konnte.
Wie viele Träger musste der Forscher mindestens engagieren,
um es nach Timbuktu zu schaffen, ohne dass er oder einer seiner Träger
verdurstete bzw. verhungerte?
Der Forscher geht mit 2 Trägern
und insgesamt 12 Rationen los (jeder trägt 4 Rationen, einschließlich des
Forschers selbst). Nach einer Tagesreise verbleiben 9 Rationen. Einer der
Träger geht am zweiten Tag zurück, wobei er eine Ration mitnimmt. Der
verbleibende Träger geht zusammen mit dem Forscher weiter, so dass sie
nach der zweiten Tagesreise noch 6 Rationen haben. Am dritten Tag geht
auch der zweite Träger zurück und nimmt zwei Rationen für seine zweitägige
Rückreise mit. Mit den verbleibenden 4 Rationen kommt der Forscher in den
verbleibenden 4 Tagen nach Timbuktu.
Lösungen Englisch-Tipps
| 1. | Whoever does not work does not make mistakes. | Who heist zwar “wer”, wird aber nur bei einer Frage verwendet (Who has made this mistake?). |
| 2. | If you are still sleepy at 10 a.m., you have to have a second cup of coffee. | Kein Fehler – Wird von deutsch Sprechenden oft als falsch empfunden und mit “must” übersetzt. |
| 3. | One group did better work than the other. | To make hat im Englischen die Bedeutung von “herstellen”. |
| 4. | When the bird was alive it sang well, but when it was dead, I ate it and it tasted good. | Sinne-Verben verlangen good or bad und niemals well oder badly. |
| 5. | Some of the finest shops in Zürich are located in |
Im Englischen haben Strassennamen keinen Artikel. |
| 6. | He has been waiting at the station for two hours and no one has come to pick him up. | Since wird nur verwendet, wenn man von einem bestimmten Zeitpunkt ausgeht. |
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