Grüezi
Die richtig schönen Dinge im Leben gibt es umsonst – zum Beispiel
Arbeit. Noch besser, dafür gibt es noch Geld. Aber Arbeit kann auch krank
machen, vor allem, wenn Arbeit gleich Dauerstress bedeutet. Die Kunst
des Augleiches, ist ein Teil der Kunst des Arbeitens. Und wenn Sie die
beherrschen, so stellt sich nicht nur Freude, sondern auch Erfolg
ein. Unser Hauptartikel gibt Ihnen Tipps, wie Sie die Freude an der
Arbeit nicht verlieren.
Fröhliche Grüsse von der
Arbeit
Willy Knüsel
Lesen Sie heute:
Sprüche der Woche:
„Besser ´ne ordentliche Ruhepause, als ´ne pausenlose
Unruhe.“ unbekannt
„Nirgends strapaziert sich der Mensch so sehr, als auf der Jagd nach
Erholung.“ Lawrence Sterne
„Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus
ihnen schöpft.“ Demosthenes, griechischer Redner (384 - 322 v.
Chr.)
Cartoon der Woche:
Mit diesem Verhalten geben Sie dem Stress keine Chance!
Im letzten Newsletter haben Sie gelesen, wie Sie mit Aufgaben- und
Selbstmanagement Stress vermeiden. Dennoch wird es immer wieder Tage
geben, in denen alles drunter und drüber geht. Für solche Fälle einige
Tipps, wie Ihnen auch Stressphasen wenig anhaben können:
- Sorgen Sie gut für sich und hören Sie auf Ihre innere Stimme.
Besonders in Zeiten grosser Anspannung brauchen wir hin und wieder etwas
Besonderes und Schönes. Sie können sich auch für erledigte Arbeiten ganz
bewusst selbst belohnen.
- Vergessen Sie auch in Stressphasen nicht, dass es noch mehr gibt als
Ihre Arbeit. Wenn Sie sich vollkommen dafür aufopfern, ohne für
Ausgleich zu sorgen, ist der körperliche, seelische und geistige
Burn-Out nicht mehr weit. Hobbys, Garten, Ausgleichssport, kreative
Kurse eignen sich als Ausgleich.
- Stress ist vor allem dann gefährlich, wenn Sie Ihre Gesundheit
vernachlässigen. Sorgen Sie also gut für Ihren Körper, damit er
Stresszeiten etwas entgegenzusetzen hat.
- Halten Sie sich fern von hektischen Menschen, denn Menschen, die
ständig drängen, stecken an und stressen auch die Umgebung.
- Schlafen Sie regelmässig und ausreichend, besonders in Stressphasen.
- Machen Sie regelmässig Pause. Faustregel: Nach zwei Stunden Arbeit
15 Minuten Pause.
- Trinken Sie richtig: Am besten ungesüssten Tee oder Wasser. Auch so
halten Sie Ihre Gehirnzellen auf Trab und Sie bleiben leistungsfähig.
- Setzen Sie sich Termine, die Sie einhalten können und die nicht zu
eng sind. Planen Sie ausreichend Pufferzeiten ein.
- Lachen Sie viel - aus tiefster Seele. Lachen baut Cortisol und
Adrenalin, die beiden Stresshormone, ab. Wissenschaftler haben
herausgefunden, dass Sie mit einer Minute Lachen Ihren Stress so wirksam
abbauen wie mit 45 Minuten mentaler Entspannung.
- Stressen Sie sich nicht auch noch in der Freizeit. Gehen Sie zum
Beispiel beim Joggen nicht an Ihre Grenzen, sondern laufen sie locker
und geniessen Sie die Natur. Oder: Lesen Sie nicht in alle Nacht sondern
regelmässig, zum Beispiel eine halbe Stunde bis zur nötigen
Bettschwere.
Wenn Sie diese 10 Punkte beachten, kann sich übermässiger Stress nur
sehr schwer in Ihrem Leben ausbreiten. Und zum Schluss soll noch gesagt
sein, dass Stress auch positiv betrachtet werden kann. Stress kann uns
anspornen, die Arbeit spannend machen oder unsere Kreativität wecken. Doch
wie bei vielem – All zu viel ist
ungesund!
Outlook: Mit der Abstimmungsschaltfläche Umfragen machen
Möchten Sie z.B. die Meinung von mehreren Arbeitskollegen
einholen oder wissen, wer alles zum Mittagessen kommt, damit Sie eine
entsprechende Reservation vornehmen können, dann ist die Funktion
Abstimmungsfläche verwenden hervorragend um
diese Arbeit effizient zu erledigen. Sie haben ein Einladungs-Mail
geschrieben und wollen nun die Abstimmungsfläche einfügen. Wählen Sie nun
das Menu Ansicht / Optionen und klicken auf die
Box Abstimmungsflächen verwenden: (siehe Bild
oben). Rechts davon können Sie aus dem Auswahlfeld die passenden Antworten
auswählen und das E-Mail absenden. Der Empfänger erhält folgendes
E-Mail:
Sobald der erste Empfänger geantwortet hat, können
Sie das gesendete E-Mail öffnen und Sie erhalten einen Statusbericht mit
Statistik, wer wie geantwortet hat.
Kurs: Effizienter Arbeiten mit Outlook 2003
Datum: 21. März 2006, 9 – 17 h, Ort: Olten, Kurskosten Fr. 480.--,
pro Teilnehmer ein PC, Inhalt: Wie kann ich mit Outlook 2003 meine Arbeit
effizienter gestalten? Kursbeschreibung (PDF/59KB) | Anmeldung
Recht: Was geschieht mit E-Mail-Konten beim Austritt
eines Angestellten
Vor dem Austritt hat ein Angestellter die noch hängigen Geschäfte wie
E-Mails intern weiterzuleiten. Der Angestellte hat die Übergabe
sämtlicher Geschäftsdokumente an die Firma zu bestätigen. Er muss die
Möglichkeit haben, seine privaten E-Mails und andere Dokumente auf private
Datenträger zu speichern und aus den Servern der Firma zu löschen. Beim
Austritt ist spätestens am letzten Arbeitstag sein E-Mail-Account (wie
übrigens auch alle anderen EDV-Accounts) zu sperren und sein Briefkasten
(wie alle anderen persönlichen Datenträger) zu löschen. Der Arbeitgeber
sollte sich dazu schriftlich verpflichten. Absender, welche E-Mails an
die gesperrte E-Mail-Adresse schicken, sollen automatisch informiert
werden, dass die Empfängeradresse hinfällig ist. In der automatischen
Antwort sollte eine Ersatz-E-Mail-Adresse der Firma angegeben sein.
Rätsel der Woche: Drei Brüder
Von drei Brüdern, die Bauern waren und jeder ein gleich grosses Stück
Land besass, starb einer. Weil es sonst keine Erben gab, sollen sich die
beiden verbliebenen Brüder das Stück Land des Toten teilen. Nun gab es
natürlich Streit, denn das Stück Land war sehr unregelmässig geformt und
keiner von ihnen wollte benachteiligt werden. Als sie sich nun einfach
nicht einigen konnten, gingen sie zu ihrem Bürgermeister und fragten ihn
um Rat. Dieser überlegte kurz und gab den beiden Bauern dann einen Rat wie
sie vorgehen sollten. Damit waren sie dann auch sofort einverstanden.
Was riet der Bürgermeister den beiden?
Lösung
des Rätsels von vergangener Woche: Kapitän Knobel hat die
Aufgabe einen Wolf, ein Schaf und einen Blumenkohl von Punkt A nach B zu
befördern. Das Schaf und der Wolf dürfen nie unbeaufsichtigt alleine sein,
da der Wolf dann das Schaf frisst. Das Schaf darf auch nicht alleine mit
dem Blumenkohl sein, da diesem dasselbe widerfahren würde. Da Kapitän
Knobel nur einen kleinen Kutter hat, kann er das Schaf, den Wolf und den
Blumenkohl nur einzeln befördern. Er kann allerdings so oft er möchte hin
und her fahren. Wie stellt er das an?
Lösung: Zuerst nimmt er
das Schaf auf die andere Seite. Dann fährt er wieder alleine zurück und
nimmt den Kohl (oder den Wolf) mit. Wieder auf der anderen Seite
angekommen ladet er den Kohl ab und nimmt das Schaf mit. Dann tauscht er
das Schaf mit dem Wolf. Nachdem er den Wolf abgeladen hat, fährt er wieder
alleine zurück und holt schliesslich das Schaf nach. So sind Schaf und
Kohl bzw. Schaf und Wolf nie unbeaufsichtigt.
Knüsel Management AG, Bielstrasse 44, CH-4500 Solothurn Telefon: 032
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