Mehr Produktivität im Büro


Grüezi

Ist Ihr Marketing kundenorientiert oder verstecken Sie sich hinter Prozessen und SQS-Emblemen? Das Jahr ist noch jung – welche Wege in der Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen beschreiten Sie dieses Jahr? Oder begnügen Sie sich, die alten Konzepte aus
der Schublade zu nehmen und aufzuwärmen?

Kundenorientierte Grüsse

Willy Knüsel



Lesen Sie heute:


 

Sprüche der Woche:

„Der Menge gefällt, was auf dem Marktplatz taugt“
Friedrich Hölderlin

„Man kann alles verkaufen, wenn es gerade in Mode ist.
Das Problem besteht darin, es in Mode zu bringen“
Ernst Dichter

„Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen
und die Brieftasche zu treffen“
Vance Packard



Cartoon der Woche:






Verkaufen Sie noch oder verblüffen Sie schon?

Neue Wege im Marketing zu gehen ist schwierig, aber nötig. Denn um Kunden zu gewinnen und zu halten braucht es nicht nur Prozesse und Qualitätssiegel, sondern Ideen und vor allem Kundenorientierung. Welche Fragen Sie stellen sollten, um zu erfahren, ob Sie im Marketing noch innovativ sind, erfahren Sie nachfolgend:

  • Wie oft fällt in unseren Marketing- und Verkaufssitzungen das Wort „Umsatzsteigerung“ im Verhältnis zum Wort „Kundennutzen“?
  • Sprechen wir unsere Kunden direkt an, z.B. mit „Ihr Vorteil ist…“ statt „Wir bieten Ihnen…“?
  • Was tun Sie, um Ihre besten Kunden mindestens einmal jährlich zu verblüffen 
  • Welche Produkte und Dienstleistungen bieten Sie 2006 Ihren Kunden anders und besser an?
  • Welchen Nutzen bieten unsere Produkte und Dienstleistungen und kommunizieren wir diese auch? Achtung: Funktionen sind nicht gleich Nutzen!

Einige Ideen, wie Sie Ihre Kunden überraschen können, erfahren Sie im Buch „Kundenverblüffung“ von Daniel Zanetti.



 

Neue Rechtschreibung: Gross oder klein

Formelhafte Wendungen mit Adjektiven zur Bezeichnung von Personengruppen werden neu in jedem Fall grossgeschrieben.  

Bisher Neu
Die Einladung richtet sich an jung und alt (gemeint: an alle)

Die Einladung richtet sich an Jung und Alt (gemeint: an die junge und an die ältere Generation)
Die Einladung richtet sich an Jung und Alt
gross und klein Gross und Klein


 

Excel: Stunden für Berechnungen in Zahlen umwandeln

Wenn Sie in einer Excel-Tabelle eine Stundenzahl mit einem Stundenlohn multiplizieren, um einen Gesamtlohn zu ermitteln, erhalten Sie nicht das gewünschte Ergebnis. Dieser Fehler tritt deshalb auf, weil Excel bei einer Berechnung mit Stunden das Ergebnis immer als Stunden darstellt.

Aus diesem Grund müssen Sie die Stunden in eine Zahl umwandeln, damit Sie mit zwei kompatiblen Werten rechnen können. Dazu verwenden Sie die Funktionen STUNDE() und MINUTE().

Wenn in Zelle B1 die Stunden- und Minutenzahl (hh:mm) und in Zelle B2 der Stundenlohn steht, geben Sie für die korrekte Berechnung in die Zelle B3 die folgende Formel ein:

=(STUNDE(B1)+MINUTE(B1)/60)*B2



Kurs: Effizienter Arbeiten mit Outlook 2003

Datum: 24. Januar 2006, 9 – 17 h, Ort: Olten, Kurskosten Fr. 480.--, pro Teilnehmer ein PC, Inhalt: Wie kann ich mit Outlook 2003 meine Arbeit effizienter gestalten?
Kursbeschreibung (PDF/59KB) | Anmeldung


 

Recht: E-Mail und Datengeheimnis

Das Datengeheimnis nach Art. 35 DSG kann durch den Versand unverschlüsselter E-Mail-Nachrichten verletzt werden. Dem Versender drohen Haft oder Busse.
E-Mails sind vor dem Zugriff von Dritten so gut wie gar nicht geschützt. Es ist so, wie wenn Sie eine Postkarte versenden, oder sogar noch schlimmer.
Nicht nur der Zoll kontrolliert Pakete auf ihren Inhalt, auch neugierige Menschen öffnen gerne mal die Post, die nicht für sie bestimmt ist. Dasselbe ist auch bei E-Mails möglich. Wie einfach dies geht, zeigt ein Fall, der Ende 2003 vor dem Bundesgericht verhandelt wurde: Ein Mitarbeiter hatte während der krankheitsbedingten Ab€wesenheit seines Chefs dessen E-Mails angezapft. So konnte er fortan munter die Korrespondenz seines Vorgesetzten mitverfolgen (BGE 130 III 28 ff.). Hätte der Chef für seine E-Mails eine Verschlüsselungs-Software wie Pretty Good Privacy (PGP) verwendet, wäre der Nachrichtentext für den Mitarbeiter nur als „Zeichensalat“ sichtbar gewesen.
Was versteht man unter Verschlüsselung oder Kryptografie?
Unter Kryptografie wird die Verschlüsselung von Daten unter Verwendung komplexer Algorithmen verstanden, um sie vor unberechtigter Einsicht durch Dritte zu schützen. Oft wird zudem ein Passwort als zusätzlicher Schutz eingesetzt. Die Sicherheit der Daten hängt vor allem von der Länge des verwendeten Schlüssels ab. Gängig ist heute ein 128-Bit-Schlüssel.
Verschlüsselungsverfahren können hard- oder softwaremässig realisiert sein. Im Internet hat die Verschlüsselung persönlicher Daten (E-Mails) immer mehr an Bedeutung gewonnen. Ein gängiges Programm für diesen Zweck ist PGP (Pretty Good Privacy).
Also: kritische oder vertrauliche Nachrichten sollten Sie deshalb unbedingt verschlüsseln. Zum Beispiel:

  • E-Mails, welche unter keinen Umständen von Dritten gelesen oder gar veröffentlicht werden dürfen.
  • Wenn sie Daten versenden, die unter das Datenschutzgesetz fallen.
  • Wenn Sie vertrauliche Abmachungen über das Netz treffen.
  • Wenn Sie Informationen über Forschungs- oder Entwicklungsprojekte per E-Mail austauschen.


 

Rätsel der Woche: Tee und Kaffee

Man hat zwei gleich volle Tassen. Eine Tasse ist mit Kaffee und eine mit Tee gefüllt. Nun gibt man von der Kaffeetasse einen Löffel voll Kaffee in die Teetasse. Darauf rührt man den Tee um und gibt nun von dem Tee-Kaffee-Mix einen Löffel voll in die Kaffeetasse.
Hat es nun mehr Tee im Kaffee oder mehr Kaffee im Tee?


Lösung des Rätsels von vergangener Woche: Der Erste hat eine weisse Feder. Der 3. Forscher sieht die Federn der beiden anderen. Wenn diese schwarz wären, wüsste er, dass seine Feder weiss sein muss.
Da diese Erkenntnis keine lange Bedenkzeit erfordert, es aber sehr lange still war, können die beiden Federn nicht schwarz sein.
Die beiden Federn müssen also entweder weiss/weiss, schwarz/weiss bzw. weiss/schwarz sein.
Es folgt daraus, dass mindestens eine Feder weiss ist.
Wenn der erste Forscher nun eine schwarze Feder hätte, so wüsste der zweite seine Farbe.
Aber auch dieser kann scheinbar die Farbe seiner Feder nicht bestimmen, da es wirklich lange gedauert hat.
Somit schliesst der erste, dass seine Feder weiss sein muss, da nur in diesem Fall niemand der anderen einen Schluss ziehen kann.


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